Geld anlegen ist ein sehr wichtiges Thema

Aber wo? Und mit welcher Anlageart? Die richtige Geldanlage zu finden, die zu den persönlichen Vorstellungen passt, ist nicht einfach. Erst recht nicht in der Niedrigzinsphase, die den Anlagemarkt stark beeinflusst.

Um Geldanlagen zu verstehen, muss man sich die drei Grundpfeiler jedes Investments anschauen, das sog. magische Dreieck, bestehend aus Sicherheit, Verfügbarkeit und Rendite:

Warum sollte ich mein
Geld anlegen?

Teil 1 abspielen

Wo kann ich mein
Geld anlegen?

Teil 2 abspielen

Wie lege ich mein 
Geld an?

Teil 3 abspielen

Was ist ein
Immobilienfonds?

Teil 4 abspielen

Sicherheit

Grundsätzlich gilt: Um eine höhere Rendite zu erzielen, muss ein höheres Risiko eingegangen werden.

Geldanlagen sind äußeren Faktoren, wie der Entwicklung des Zinsniveaus am Markt, Währungsschwankungen, Bonität der herausgebenden Gesellschaft etc., unterlegen. Die Auswahl der Geldanlage entscheidet daher über die Risikohöhe.

Verfügbarkeit

Anlageformen lassen sich unterschiedlich schnell in Geld umwandeln. Die Liquidität verhält sich umgekehrt zur Rendite. Wer also jederzeit über sein Geld verfügen möchte, erhält eine entsprechend niedrigere Rendite, als wenn er das Kapital für einige Zeit fest investiert.

Geldanlagen werden daher nach ihren Zeiträumen in kurz-, mittel- und langfristige Anlageformen unterschieden.

  • Kurzfristig: 1-12 Monate
    Beispiele: Tagesgeld, Festgeld, Geldmarktfonds, Sparbuch
  • Mittelfristig: 1-5 Jahre
    Beispiele: ebenfalls Tagesgeld, ebenfalls Festgeld, Termingeld, Sparbriefe, Wertpapier mit geringem Risiko (da Zeit zu gering, um Kursschwankungen auszugleichen), Rentenfonds, Offene Immobilienfonds
  • Langfristig: ab 5 Jahre
    Beispiele (geringes Risiko): Sparbriefe, festverzinsliche Wertpapiere, Offene Immobilienfonds
    Beispiele (höheres Risiko): Aktien, Aktienfonds, Unternehmerische Beteiligungen

Der Anlagehorizont ist also ein wichtiger Faktor bei der Wahl einer Geldanlage und bei der Entscheidung für eine bestimmte Anlagestrategie; denn er hat Auswirkungen auf die Faktoren Sicherheit und Rentabilitität.

Rendite

Als Rendite wird der Gesamterfolg einer Kapitalanlage, als tatsächliche Verzinsung des eingesetzten Kapitals gemessen. Sie beruht auf den Ertragseinnahmen der Geldanlage
(z. B. Zinsen, Dividenden, realisierte Kursgewinne) und den Änderungen des Zinsniveaus.

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Risiko: Gering
Verfügbarkeit: Rückgabe nach 24-monatiger Mindesthaltefrist möglich
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