hausPost Dezember 2016

hausInvest erwirbt Hotel-Entwicklung im schönen Heidelberg

Mit dem designorientierten 3 Sterne Hotel- und Boardinghouse-Komplex der Marke „Star Inn“ setzt hausInvest erneut auf langfristige Mietverträge, eine zentrale Lage und den frühen Einstieg in der Entwicklungsphase einer Immobilie.

Die Fertigstellung ist für das erste Halbjahr 2018 geplant. Dann soll der Komplex über 300 Zimmer verfügen, davon 215 im Hotel und 85 im Boardinghouse.

„Heidelberg ist ein etablierter Tourismus- und gleichzeitig wachsender Kongress-Standort“, erläutert Robert Bambach, im Vorstand der Commerz Real für Immobilientransaktionen verantwortlich. Entsprechend wichtig ist die zentrale Lage der Immobilie. Nur wenige Minuten von Hauptbahnhof und Autobahnauffahrten entfernt, bieten Hotel und Boardinghouse mit 94 Parkplätzen nicht nur Touristen, sondern auch Geschäftsreisenden und Kongressteilnehmern einen optimalen Ausgangspunkt.

Das Wachstum Heidelbergs macht sich auch in den Zimmerpreisen bemerkbar. Mit einer Rate von durchschnittlich 91,63 Euro pro Zimmer belegt Heidelberg deutschlandweit den zweiten Platz hinter Frankfurt am Main. „Beide Städte zeichnen sich durch einen hohen Anteil internationaler Gäste aus, was sich positiv auf die Zimmerraten niederschlägt“, erklärt Robert Bambach.

Pächterin des Hotels ist die Gruppe „Star Inn Hotels Deutschland“, die aktuell 16 Hotels in Deutschland und Österreich betreibt. Der Pachtvertrag läuft über 20 Jahre, mit zwei mal fünf Jahren Verlängerungsoption. Die vor allem in der Hotel-Branche üblichen langjährigen Pachtverträge sorgen für zusätzliche Stabilität und Planbarkeit im Fonds.

2016 im Überblick: die hausInvest Ankäufe

Ein 3 Sterne Hotel- und Boardinghouse-Komplex in Heidelberg, zwei Hotel-Entwicklungen in Frankfurts Bestlagen und ein Designhotel im New Yorker Trendviertel SoHo. Die hausInvest Ankäufe im Jahr 2016 sprechen eine eindeutige Sprache.

So auch Dr. Andreas Muschter, Vorstandsvorsitzender der Commerz Real: „Indem wir den Hotelbestand im hausInvest Portfolio ausgebaut haben, sind wir auf dem wichtigen Wachstumsmarkt Hotellerie hervorragend aufgestellt.“

Derzeit befinden sich 14 Hotelimmobilien im hausInvest Portfolio. Darunter Luxus-, Design- und Budgethotels, verteilt auf wirtschaftsstarke Städte, Länder und Kontinente (Europa und Nordamerika).

Mit der großen Bandbreite an unterschiedlichen Hotelkategorien und Standorten stellt sich hausInvest auch im Bereich der Hotellerie breit auf. Das alleine ist schon ein wichtiger Beitrag zur Risikostreuung des Fonds.

Langfristige Mietverträge mit namenhaften Betreibern sorgen für zusätzliche Stabilität. Hinzu kommt die attraktive Rendite, die hausInvest dank der hauseigenen Kompetenz in diesem Bereich erzielt. „Wir bringen sehr früh Betreiber und Projektentwickler zusammen und ersetzen mit unserem Kapital die Bank. Wir besorgen das Grundstück, entwickeln selbst und machen den Pachtvertrag. Dadurch spart man Grunderwerbsteuer für das Gebäude, und man spart die Baufinanzierung. Wir erweitern also die Wertschöpfungskette“, resümiert Andreas Muschter.

2016 im Überblick: die hausInvest Verkäufe

Der Verkauf von hausInvest Immobilien hat meist mit der Neubewertung einer Immobilie zu tun. Entscheidend sind etwa Standort, Nutzungsart, Alter und Vermietungsquote.

Passt eine Immobilie nicht mehr in das bestehende Portfolio, erzielt nicht die erwünschten Ergebnisse oder findet eine geographische Umschichtung innerhalb des Fondsportfolios statt, wird der Verkauf der Immobilie angestrebt.

Genauso können positive Entwicklungen zum Verkauf einer Immobilie führen. Wenn etwa aufgrund eines positiven Marktumfeldes ein attraktiver Verkaufspreis erzielt werden kann, der Anlegern und Fonds zugute kommt.

So geschehen zum Beispiel Ende letzten Jahres bei dem Verkauf des deutschen Logistik Portfolios von hausInvest. Im Rahmen eines Bieterverfahrens verkaufte der Fonds die vollständig vermieteten Objekte an den Immobilienfonds der Deutschen Bank.

„Die drei Objekte haben im hausInvest Portfolio eine gute Wertentwicklung gezeigt. Vor dem Hintergrund der starken Investorennachfrage nach hochwertigen Logistikimmobilien im unmittelbaren Umfeld von Flughäfen ergab sich aus Fondssicht ein guter Verkaufszeitpunkt“, erläutert Robert Bambach, im Vorstand der Commerz Real für Immobilientransaktionen verantwortlich.

Dieses Jahr verkaufte der Fonds seine Immobilien in Finnland. Die zu 93 Prozent vermieteten Bürogebäude in und nahe Helsinki gehen auf eine geographische Umschichtung innerhalb des Fondsportfolios zurück. „Angesichts des anhaltend hohen Preisniveaus in Finnland haben wir den dortigen Markt für uns neu bewertet“, resümiert Mario Schüttauf, Fondsmanager von hausInvest.

Fünf Monate nach dem Brexit

Ziel und Maxime von hausInvest ist es, seinen Anlegern Stärke, Stabilität und Ausgewogenheit zu bieten – auch und besonders in politisch und wirtschaftlich unsicheren Zeiten. Mit fünf Monaten Distanz soll nun noch einmal der Blick auf den Brexit und die Konsequenzen für den Immobilienmarkt gerichtet werden.

Bereits unmittelbar nach dem Brexit gab hausInvest Entwarnung für seine Anleger. Dieses Versprechen konnte der Fonds halten. Auch nach dem Brexit-Votum hat sich hausInvest positiv entwickelt. Die hausInvest Shopping-Center und Hotels in Großbritannien profitieren von der Stabilisierung des Britischen Pfunds auf niedrigem Niveau. Vor allem von dem damit verbundenen internationalen Shopping-Tourismus. Die hausInvest Büroimmobilien in Großbritannien sind alle langfristig vermietet. Auch hier sind somit keine negativen Auswirkungen zu erwarten.

Dazu Dr. Andreas Muschter, Vorstandsvorsitzender der Commerz Real: „Die Immobilien in Großbritannien zählen zu den besten, die wir im hausInvest Portfolio haben. Wir haben dort keinen Quadratmeter Leerstand, wir haben noch nie einen Cent bei der Bewirtschaftung verloren. Bei unserem Shopping-Center Westfield, unserem mit Abstand größten Investment in UK, lagen die Mieten bereits beim Einstieg im Jahr 2009 um etwa 30 Prozent über der Investment-Rechnung. Entsprechend hoch ist die Rendite. Westfield ist das erfolgreichste innerstädtische Shopping-Center Europas.“

Die herausragende Performance von Westfield war auch ausschlaggebend für die Entscheidung zur Erweiterung des Shopping-Centers. Mit einem zusätzlichen Department Store von John Lewis sowie 70 weiteren Geschäften und Restaurants wird die Fläche bis 2018 um 70.000 Quadratmeter vergrößert. Die Gesamtfläche von Westfield beträgt dann rund 250.000 Quadratmeter. „Die Weiterentwicklung des Centers trägt der hohen Nachfrage existierender und neuer Mieter Rechnung“, erläutert Roland Holschuh, im Vorstand der Commerz Real für das Real Estate Asset Management verantwortlich.

Wichtige Informationen und Links dieser Ausgabe

hausInvest Pressemittelungen

Chancen und Risiken

hausInvest Factsheet

Impressum

Dr. Tatjana Geschwill | Redaktion | Marketing und Direktvertrieb | Commerz Real AG | Friedrichstraße 25 | D-65185 Wiesbaden

Tel.: 0611/ 7105-4295

Sagen Sie uns Ihre Meinung

Wie gefällt Ihnen der hausInvest-Newsletter? Ihr Urteil ist uns wichtig! Ob Anregungen, Lob, Kritik oder Fragen – nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Schreiben Sie einfach eine E-Mail:

hauspost(at)commerzreal.com

Hinweise:
Diese Verbraucherinformation dient Werbezwecken. 

###DISQUS###