06.04.2019

In Immobilien investieren

Turbulenzen an den Aktienmärkten, das historisch niedrige Zinsniveau und politische Unwägbarkeiten in vielen Teilen der Welt – in unruhigen Zeiten steigt die Nachfrage nach Sachwerten. Vor allem die Immobilie, das gute alte Betongold, ist bei Anlegern sehr beliebt.

Klar ist: Immobilien gehören in jedes Depot. Im Idealfall sollte der Immobilienanteil zwischen 15-20 Prozent liegen, so empfehlen es Finanzexperten. Für viele Anleger stellt sich dabei die Frage: Welche Arten der Immobilienbeteiligung gibt es und worin unterscheiden sie sich?

Die gute Nachricht: Wer in Immobilien investieren möchte, muss nicht zwangsläufig eine eigene Immobilie erwerben. Es gibt eine ganze Reihe von Finanzprodukten, mit denen Anleger sich direkt oder indirekt an Immobilien beteiligen können. Wichtig ist, sich vorab gründlich über die jeweiligen Chancen und Risiken zu informieren. Auch der Kauf einer Immobilie ist nicht immer der Königsweg.

Wir haben die verschiedenen Möglichkeiten in Immobilien zu investieren für Sie beleuchtet.

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