Ratgeber

Fondssparen – kontinuierlicher Vermögensaufbau statt Sparbuch-Falle

Wussten Sie, dass Ihr Geld auf dem Sparbuch von Jahr zu Jahr an Wert verliert? Leider sind sich die wenigsten Sparer dessen bewusst. Machen Sie es besser und treten Sie nicht in die klassische Sparbuch-Falle: Retten Sie Ihr Geld. Während Milliarden von Euro an Privatvermögen auf deutschen Sparkonten vor sich hin dümpeln und darauf warten, von der Inflation dahingerafft zu werden, setzen clevere Anleger bevorzugt auf renditestärkere Anlageprodukte. Diese tragen nämlich trotz Inflation zum kontinuierlichen Vermögensaufbau bei, und das bei meist überschaubarem Risiko. 

Die Rede ist vom Sparen mit Fonds, genauer gesagt Investmentfonds wie Aktien- oder Immobilienfonds. Vor allem wer mittel- bis langfristig Geld bei Seite legen möchte – z. B. für die Altersvorsorge – ist hier auf der richtigen Spur.

Zum Autor: Thomas Henrich, Projektleiter Commerz Real AG

Liebe Leserinnen und Leser,

seit über zwanzig Jahren erkläre ich Privatkunden die Produkte der Finanzwelt und habe mich in den vergangenen Jahren vor allem auf den Offenen Immobilienfonds „hausInvest” spezialisiert. Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, potenziellen Anlegern das Basiswissen zu vermitteln, das sie dazu befähigt, souverän die richtige Anlageentscheidung für sich zu treffen – u. a. über diesen Ratgeber.

Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen!
 

Weitere Informationen zu meiner Person

Liebe Leserinnen und Leser dieses Ratgebers,

damit Sie eine Vorstellung bekommen, wer hier für Sie schreibt, möchte ich mich vorstellen.

Seit über zwanzig Jahren beschäftige ich mich im Commerzbank Konzern damit, Privatkunden die Produkte der Bank zu erklären – früher mit Broschüren, Prospekten, Plakaten, heute mehr mit Websites, Newslettern, Grafiken und Filmen.

In den vergangenen zehn Jahren habe ich mich sogar nur um ein einziges Produkt gekümmert, den Offenen Immobilienfonds „hausInvest“ der Commerz Real. Von Beginn an ist mir dabei aufgefallen, dass Kunden häufig unentschlossen sind, weil sie sich auf dem Terrain des Finanzwissens nicht trittsicher bewegen können.

Wir haben damals geforscht, woher das kommt und haben festgestellt, dass in Schule, Familie und Beruf kein Basiswissen über die Grundzüge unserer „finanziellen Welt“ vermittelt wird. Ein Basiswissen, dass es jedem ermöglicht, für sich selbst Produkte und Dienstleistungen in der Finanzwelt zu bewerten und so souverän eine Kaufentscheidung zu treffen. Es gab noch nicht einmal einen Konsens darüber, was denn eigentlich das Basiswissen ist, das jeder haben sollte.

Mit einer Expertenrunde haben wir dieses Basiswissen damals erarbeitet und der Fachöffentlichkeit zur Verfügung gestellt: der „Kanon der finanzielle Allgemeinbildung“ des Commerzbank Ideenlabors. Ein erster Schritt, heute sind in dem Thema schon viele Schritte getan. Doch bis heute hat mich die Frage nicht losgelassen: „Wie kann ich das komplexe Finanzwesen für den Verbraucher verständlich machen?“ Als die Kollegen dann auf mich zukamen und sagten, „Könntest Du das nicht mal in einem Ratgeber aufschreiben?“, da konnte ich nicht „nein“ sagen.

Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen!

Ihr Thomas Henrich

Projektleiter / Commerz Real AG

Ein Bild des Autors des Ratgebers von Hausinvest.

Zeitgemäß: Fondssparen statt Sparbuch

Zunächst einmal, was ist Fondssparen überhaupt? Hierbei geht es darum, in Investmentfonds jeglicher Art über einen sogenannten Fondssparplan zu investieren. Es bedarf keiner großen Anlagesumme im 5-stelligen Bereich. Monatlich wird eine gewisse Summe Schritt für Schritt für den Vermögensaufbau rentabel zurückgelegt: Auch mit kleineren Beträgen können Sie so für die Zukunft vorsorgen. Dabei ist das Risiko begrenzt. 

Lassen Sie es mich am Beispiel von hausInvest in Zahlen ausdrücken: 

Sparbuch-Zins = ca. 0,2 %
Inflation = ca. 1,6 %
Offener Immobilienfonds hausInvest: 2,0 % p.a., (Ø letzte 5 Jahre: 2,4 %)

Beim Sparbuch schmilzt Ihr Erspartes demnach dahin. Ihr Geld wird jedes Jahr 0,2 % mehr wert sein. Allerdings wird durch die Inflation pro Jahr alles durchschnittlich 1,6 % teurer werden. Mit hausInvest jedoch wird das Geld 2 % mehr wert sein und kann dem Stand halten - ebenfalls pro Jahr versteht sich.

Arten von Investmentfonds
Der Finanzmarkt sieht für den Privatanleger das Instrument Fonds, genauer gesagt Offene Publikumsfonds, als Sondervermögen vor. So kann er in eine Vielzahl von Werten investieren, ohne sich um jeden einzelnen kümmern zu müssen. Das ist ein sichererer Weg, Privatpersonen an Kapitalerträgen zu beteiligen. Dies sind die geläufigsten Fonds dieser Art:
  • Aktienfonds
    Hier liegt das Fondsvermögen in Form von unterschiedlichen Aktien und Anteilsvolumina vor.
  • ETFs (Exchange Trade Funds)
    Sie werden auch "Indexfonds" genannt, da sie einen Index wie den DAX abbilden.
  • Dachfonds
    Diese Form der Fonds investiert das Fondsvermögen in andere Fonds, den sogenannten Zielfonds.
  • Rentenfonds
    Hierbei geht es ausschließlich oder überwiegend um verzinsliche Wertpapiere mit unterschiedlichen Laufzeiten und Zinssätzen, sogenannte Rentenpapiere.
  • Mischfonds
    Mischfonds, wie der Name bereits andeutet, bestehen aus einem Mix aus Aktien, Rentenpapieren, Geldmarktpapieren, Rohstoffen, Edelmetallen und/oder Grundstücks- oder Immobilienwerten.
  • Offene Immobilienfonds
    Bei Fonds, mit denen Sie in Immobilien investieren, handelt es sich genauer gesagt um Investmentfonds, die es Anlegern ermöglichen auch mit kleineren Beträgenan an größeren Gewerbeimmobilieninvestitionen zu partizipieren.

Fondssparen: So funktioniert`s Schritt für Schritt

Legen Sie als erstes den Betrag fest, den Sie zunächst monatlich zum Fondssparen einsetzen möchten – ganz nach Ihrer individuellen Finanzsituation. Im Idealfall ist es der Betrag, der am Monatsende abzüglich Ihrer alltäglichen Kosten und Notfallreserven übrig bleibt. Entscheiden Sie sich dann, ob Sie Ihr Geld in einen passiv oder aktiv gemanagten Fonds stecken möchten. Bei Aktienfonds handelt es sich meistens um aktiv von einem Fondsmanager verwaltete Anlageprodukte. Das hat folgenden Vorteil: Anleger mit nicht so viel Know-How und Erfahrung, können die Entscheidung, in welche Aktien der Fonds investiert, getrost in seine professionellen Hände abgeben. Die Kosten für ein aktives Management bei Aktienfonds sind dafür deutlich höher, als bei einem ETF-Fonds, da hier “nur” eins zu eins nachgebaut wird, was der jeweilige Index vorrechnet. 

Ein Offener Immobilienfonds lebt ebenfalls davon, dass er aktiv gemanaged wird. Eine breite Streuung über verschiedene Märkte und Immobilienarten wie Gewerbe-Objekte, Shopping-Center, Hotels etc. sind das A und O für den Erfolg beziehungsweise solide Renditen. Die Fondsmanager sind Immobilienprofis, die mit ihrer Fachkenntnis direkt in die Wertschöpfungskette eingreifen und Mehrwert erwirtschaften. Sie beschäftigen sich tagtäglich mit der Materie und wissen am besten, was sich für Sie lohnen kann. Der Anteilspreis wird bei diesen Fonds anhand des Wertes der Immobilien durch unabhängige Gutachter festgelegt. Sie können auch in passiv gemanagte Immobilien-ETFs investieren. Aber dort wird der Anteilspreis über die Börse ermittelt, was die Höhe des Anteilspreises für stärkere Schwankungen anfällig macht.

Tipp 1: Meine Empfehlung ist es jedoch, gerade als Anfänger auf ein Modell mit aktivem Management zu setzen. 

Tipp 2: Wenn Sie sich für ein entsprechendes Produkt entschieden haben, geht es um die Anbietersuche. Achten Sie darauf einen zu finden, dessen Produkte z.B. durch eine Rating Agentur wie Scope mit mindestens A+ bewertet sind. Im nächsten Schritt gilt es bei einem Partner des Anbieters ein Depot zu eröffnen und den Fonds dort hinein zu kaufen beziehungsweise Ihren individuellen Sparplan einzurichten.  

Die folgende Grafik zeigt das Vorgehen noch einmal in der Übersicht:

Warum sich Fondssparen lohnt: Die Vor- und Nachteile im Überblick

Alle Pros und Contras zum Thema „Sparen mit Fonds“ finden Sie hier noch einmal in der Übersicht. 
Tipp 3: Verschaffen Sie sich stets einen genauen Überblick, bevor Sie in Fonds anlegen und wägen Sie für sich ab:

VorteileNachteile
Flexibler VermögensaufbauNicht besonders gut für den kurzfristigen Anlagezeitraum geeignet
Z.B. bei Offenen Immobilienfonds: Rendite bei überschaubarem Risiko / breite RisikostreuungGgf. gibt es Halte- und Kündigungsfristen, die berücksichtigt werden müssen
Individuelle Anlagedauer, keine feste LaufzeitGgf. fallen Zusatzkosten an wie der Ausgabeaufschlag und Depotführungsentgelt
Kein fester EinstiegszeitpunktWerte von Wertpapieren und Immobilien können schwanken
Individuelle Spareinlagen per FondssparplanFonds können aussetzen oder aufgelöst werden
Für jeden Anleger gibt ein passendes AnlageproduktRestwährungsrisiko
Auch für Laien / Profitieren vom Expertenwissen (aktiv gemanagte Fonds)Verlust des eingesetzten Anlagebetrages
Möglichkeit, Kapital zu streuenKapital meist länger gebunden
Gesetzlicher Schutz durch das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB)Sehr große Anzahl z.T. ähnlicher Fonds erschwert Auswahl
Mehr Transparenz im Vergleich zu z.B. Versicherungsprodukten zur AltersvorsorgeKein zusätzlicher Versicherungsschutz

Sparen mit Fonds: Konklusion aus der Vergangenheit – Trends 2019 / 2020

Tipp 4: Bei der Entscheidung für oder gegen einen bestimmten Fonds sollten Sie einen Blick auf die Historie werfen. Geld sinnvoll anlegen lautet die Devise. War der Fonds in den letzten Jahren erfolgreich, lohnt sich das Fondssparen über diese Anlage vermutlich auch in naher Zukunft. 

Ich kann es Ihnen gerne einmal an unserem Produkt hausInvest verdeutlichen. 
Seit 1972 sind wir jedes Jahr im Plus*. Dazu gehört mehr als ein glückliches Händchen für Immobilien. Unabhängig von Ölkrisen in den Siebzigern, Weltwirtschaftskrise in den Achtzigern, Börsencrashs, Finanzkrise und aktuellen politischen Entwicklungen wie der Eurokrise – hausInvest hat sich in jeder Situation als stabiles Investment bewährt. Dabei ist die Rendite trotz hoher Stabilität und niedrigen Risikofaktoren deutlich attraktiver als bei ähnlich schwankungsarmen Geldanlagen wie Tagesgeld oder Girokonto.

Wieso sich Fondssparen besonders für junge Leute eignet

Wie bereits erwähnt müssen es beim Sparen per Fondssparplan nicht immer gleich die großen Summen sein. Gerade für junge Familien, Studenten etc. bietet sich das Sparen über Fondssparpläne besonders an. Hier kann bereits ab 10 Euro monatlich investiert und mit der Zeit die Sparrate flexibel aufgestockt werden. Auch das zeitweise Aussetzen der Sparrate ist möglich sowie eine zusätzliche Einmalanlage, sollten Sie einmal zu einer größeren Summe kommen. Junge Anleger können auf einen langen Anlagehorizont setzen und es so wieder wettmachen, dass nicht gleich mal eben 10.000 Euro auf einmal in den Fondssparplan eingezahlt werden. Sie können als Langstreckenläufer unter den Sparern am Ende ebenfalls erfolgreich durchs Ziel laufen – und das ganz ohne in die eingangs erwähnte Sparbuch-Falle zu tappen.

Häufige Fragen, die mir zum Thema Fondssparen gestellt werden

Besonders Neu-Anleger haben vor Ihrer Investition viele Fragen, da sie nichts falsch machen wollen. Auf einige dieser Fragen möchte ich auch für Sie an dieser Stelle eingehen und Unklarheiten aus dem Weg räumen. 

Viele fragen mich…

…wann man Fonds kaufen oder verkaufen sollte?
Nun ja, das kommt natürlich ganz auf die Art des Fonds an. Außerdem ist beispielsweise ein Aktienfonds nicht das gleiche wie eine Aktie. Aktien kaufen sollte Sie natürlich ausschließlich dann, wenn der Kurs nicht so gut steht, jedoch in absehbarer Zeit wieder steigen könnte. Umgekehrt sollte man in der Regel dann verkaufen, wenn der Kurs gerade gut steht und Sie mit einem Gewinn „aus der Sache rausgehen“. Bei Aktienfonds oder Offenen Immobilienfonds beispielsweise gestaltet es sich etwas anders. Es handelt sich ja um mehrere Aktien oder Immobilien, auf die Sie quasi gleichzeitig setzen. 

Tipp 5: In diesem Fall sollten Sie sich eher vorher Gedanken machen, wann Sie die gewünschte zu erwirtschaftende Summe benötigen (z.B. zum 18. Geburtstag Ihres Kindes), wie lange der Anlagezeitraum dafür sein muss und beachten Sie die Kündigungsfristen. Bei den Fonds gilt, je länger Sie anlegen, desto höher der zu erwartende Gewinn. Versuchen Sie also so lange wie möglich nicht zu verkaufen beziehungsweise Ihr Geld abzuziehen. 

Um zu kaufen und um in einen Fonds zu investieren – da lautet mein Motto – ist immer genau jetzt der richtige Zeitpunkt! Es gibt wie gesagt genug Möglichkeiten dies jederzeit nach Ihrer individuellen Finanzlage zu tun. Das Geld aber nicht für sich arbeiten zu lassen, ist immer ein Verlust. 


…wann es beim Fondssparen eine staatliche Förderung gibt?
Beim Fondssparen besteht die Möglichkeit einer staatlichen Förderung in Form einer sogenannten Arbeitnehmersparzulage. Die Arbeitnehmersparzulage erhalten Sie als Arbeitnehmer, wenn das zu versteuernde Einkommen die per Gesetz definierten Grenzen nicht überschreitet. Diese liegen beim Fondssparen derzeit bei 20.000 Euro für Alleinstehende und bei 40.000 Euro für Verheiratete. Die gesetzlichen Grenzen beziehen sich auf das zu versteuernde Einkommen aus dem Kalenderjahr, für das die staatliche Förderung beantragt wird. Erfüllen Sie als Arbeitnehmer die Voraussetzung bezüglich der Einkommensgrenzen, erhalten Sie vom Staat 20 % der von Ihnen in den Fondssparplan eingezahlten Summe als Förderung. Verheiratete können hier mit maximal 160 Euro und Alleinstehende mit maximal 80 Euro gefördert werden. 

Hierfür müssen Sie zunächst einen Sparvertrag in Form eines Fondssparplans abschließen, der eine Mindestlaufzeit von sechs Jahren und eine direkt anschließende Ruhephase von einem weiteren Jahr besitzt. Anhand Ihrer Einkommenssteuererklärung erfolgt die Beantragung der Arbeitnehmersparzulage jährlich beim Finanzamt. Am Ende der Laufzeit von sieben Jahren erhalten Sie dann die Geldsumme der staatlichen Förderung. Dabei ist die Arbeitnehmersparzulage steuer- und sozialversicherungsfrei. 


… wie man Vermögenswirksame Leistungen zum Fondssparen erhält?
Ähnlich verhält es sich mit Vermögenswirksamen Leistungen (VL). Zunächst muss ein Fondssparplan eingerichtet werden. Bitte beachten Sie, dass nicht alle Fonds  “VL-fähig” sind (Offene Immobilienfonds sind es beispielsweise nicht). Bei Verheirateten kann von beiden Ehepartnern ein Sparplan erstellt werden, wodurch diese die Vermögenswirksamen Leistungen doppelt erhalten können. Bei einem Sparplan kann es sich z.B. um einen Fondssparplan handeln. Der Erhalt von VL ist im Arbeits- beziehungsweise Tarifvertrag festgelegt. Der Arbeitgeber zahlt monatlich bis zu 40 Euro in einen Fondssparplan ein – zusätzlich zum Bruttogehalt. Zahlt der Arbeitgeber weniger also den Höchstbetrag von 40 Euro, kann der Differenzbetrag selbst eingezahlt werden, indem der Arbeitgeber diesen direkt vom Gehalt abzieht. Die Einzahlung erfolgt wie gesagt sechs Jahre lang, im siebten Jahr ruht der Sparplan. Danach steht das Vermögen zur freien Verfügung.

Mein Fazit für Sie

In Zeiten einer Niedrigzinsphase empfiehlt es sich, nicht benötigtes Einkommen rentabel anzulegen, statt es auf einem Sparbuch zu deponieren. Warum sollte man sich auch bei überschaubarem Risiko die Renditechancen entgehen lassen?

Ein Fondssparplan sollte sich zumindest als Beimischung in jedem gut strukturierten Depot wiederfinden. Sie können übrigens auch auf mehrere Fondssparpläne setzen oder einen Sparplan mit einer Einmalanlage kombinieren. Das ist ja das Schöne, Sie können ganz nach Ihren individuellen Bedürfnissen und Zielen anlegen und Ihr hart Verdientes vor der Inflation in Sicherheit bringen. 

Sie möchten mehr erfahren? Weitere Tipps und Wissenswertes über Fonds und Fondssparpläne lesen Sie in meinen folgenden Beiträgen: