Ratgeber

Sparen für Kinder? Clevere Alternativen und was sich wirklich für Ihren Nachwuchs lohnt

Wie wird die Welt von morgen sein, in der unsere Kinder einmal leben werden? Und wie können Mamas und Papas sie für sie bestmöglich gestalten? Sie kennen sicher das Gefühl, die Sorge um eine gesicherte Zukunft für den kleinen Sohn oder die kleine Tochter. Sie sollen es später gut haben, Träume verwirklichen und sich Wünsche erfüllen können. Sie sollen in einer Welt leben, in der sie eine gute Ausbildung erhalten und sich weitestgehend sorgenfrei entfalten können. Um schon heute den Grundstein für all das zu legen, spielt auch das Thema „finanzielle Vorsorge“ eine wichtige Rolle.

Die meisten Eltern sind sich ihrer Verantwortung dahingehend durchaus bewusst, machen sich aber viele Gedanken und wissen nicht so recht, wie Sie es angehen sollen.
Im Folgenden erfahren Sie u.a., wie Sparen für Kinder heute funktioniert, was sich wirklich eignet und wovon Sie lieber die Finger lassen sollten. 

  • Was Sie brauchen: Das richtige Finanzprodukt
  • Was Sie nicht unbedingt brauchen: Ein fünf- oder sechsstelliges Anlagebudget

Haben Sie also keine Sorge, sollten Sie bei all den Anschaffungen, die junge Familien benötigen, nicht die ganz großen Summen für den Vermögensaufbau parat haben. Schon mit kleineren Beträgen lässt sich einiges bewirken.

Zum Autor: Thomas Henrich, Projektleiter Commerz Real AG

Liebe Leserinnen und Leser,

seit über zwanzig Jahren erkläre ich Privatkunden die Produkte der Finanzwelt und habe mich in den vergangenen Jahren vor allem auf den Offenen Immobilienfonds „hausInvest” spezialisiert. Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, potenziellen Anlegern das Basiswissen zu vermitteln, das sie dazu befähigt, souverän die richtige Anlageentscheidung für sich zu treffen – u. a. über diesen Ratgeber.

Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen!
 

Weitere Informationen zu meiner Person

Liebe Leserinnen und Leser dieses Ratgebers,

damit Sie eine Vorstellung bekommen, wer hier für Sie schreibt, möchte ich mich vorstellen.

Seit über zwanzig Jahren beschäftige ich mich im Commerzbank Konzern damit, Privatkunden die Produkte der Bank zu erklären – früher mit Broschüren, Prospekten, Plakaten, heute mehr mit Websites, Newslettern, Grafiken und Filmen.

In den vergangenen zehn Jahren habe ich mich sogar nur um ein einziges Produkt gekümmert, den Offenen Immobilienfonds „hausInvest“ der Commerz Real. Von Beginn an ist mir dabei aufgefallen, dass Kunden häufig unentschlossen sind, weil sie sich auf dem Terrain des Finanzwissens nicht trittsicher bewegen können.

Wir haben damals geforscht, woher das kommt und haben festgestellt, dass in Schule, Familie und Beruf kein Basiswissen über die Grundzüge unserer „finanziellen Welt“ vermittelt wird. Ein Basiswissen, dass es jedem ermöglicht, für sich selbst Produkte und Dienstleistungen in der Finanzwelt zu bewerten und so souverän eine Kaufentscheidung zu treffen. Es gab noch nicht einmal einen Konsens darüber, was denn eigentlich das Basiswissen ist, das jeder haben sollte.

Mit einer Expertenrunde haben wir dieses Basiswissen damals erarbeitet und der Fachöffentlichkeit zur Verfügung gestellt: der „Kanon der finanzielle Allgemeinbildung“ des Commerzbank Ideenlabors. Ein erster Schritt, heute sind in dem Thema schon viele Schritte getan. Doch bis heute hat mich die Frage nicht losgelassen: „Wie kann ich das komplexe Finanzwesen für den Verbraucher verständlich machen?“ Als die Kollegen dann auf mich zukamen und sagten, „Könntest Du das nicht mal in einem Ratgeber aufschreiben?“, da konnte ich nicht „nein“ sagen.

Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen!

Ihr Thomas Henrich

Projektleiter / Commerz Real AG

Ein Bild des Autors des Ratgebers von Hausinvest.

Was ist Ihr Ziel und welche Sparziele gibt es überhaupt?

Wenn Sie nicht recht wissen, wie Sie anfangen sollen: Beim Geldsparen für Kinder sollte der Fokus zunächst auf dem eigentlichen Sparziel liegen. Wofür genau ist das Geld für den Nachwuchs vorgesehen? Geht es um die Ausbildung, den Führerschein oder die spätere Wohnung? Geht es vielleicht darum, dass sich das Kind später einen bestimmten Herzenswunsch erfüllen kann und Sie in funkelnde Kinderaugen blicken können? Die Frage ist dabei nur, ob der kleine Mann oder das kleine Mädchen dann acht oder bereits 18 sein soll, denn grundsätzlich findet eine Unterscheidung zwischen kurzfristigen und langfristigen Sparzielen statt. 

Bei kurzfristigen Sparzielen handelt es sich um Geldsummen, die während des Heranwachsens des Kindes jederzeit und kurzfristig zur Verfügung stehen. Häufig muss v.a. während der Schulzeit des Kindes auf dieses Geld zurückgegriffen werden, mit Hilfe dessen Schulbücher, zusätzliche Nachhilfestunden oder Klassenfahrten finanziert werden. Auch Hobbies und Freizeitaktivitäten können von diesem Geld bezahlt werden. 

Für kurzfristige Sparziele eignen sich beispielsweise Tagesgeldkonten, die einen schnellen Zugriff auf die Geldsummen ermöglichen, jedoch mit niedrigen Zinsen verbunden sind. 

Bei langfristigen Sparzielen dagegen geht es in der Regel um Geldsummen, die für die Zeit nach dem Schulabschluss bzw. nach Vollendung des 18. Lebensjahres gedacht sind. Der Führerschein oder die Anschaffung eines eigenen Autos ist mit hohen Kosten verbunden, die junge Erwachsene in der Regel selbst aus eigener Tasche nicht bezahlen können. Auch die spätere Finanzierung des Studiums oder die finanzielle Unterstützung während der Ausbildung kann durch diese Geldsummen abgedeckt werden. Neben den laufenden Kosten, wie den Kosten für die Miete oder Kleidung können hier auch größere Geldsummen wie z.B. Kosten für Auslandsaufenthalte anfallen. 

Für langfristige Sparziele sollte daher die Wahl auf Finanzprodukte mit längeren Laufzeiten fallen, die höhere Renditen mit sich bringen. Zumindest der Kaufkrafterhalt sollte gegeben sein. Bedenke Sie, ein Führerschein beispielsweise kostet in 18 Jahren mit Sicherheit mehr, als er es heute tut. Damit jeder Euro, den Sie heute anlegen, auch mitwächst, sollte ein Finanzprodukt gewählt werden, das mindestens einen Werterhalt des Geldes erwirtschaftet oder sogar ein bisschen mehr.

Hierbei empfiehlt sich die Investition per Sparplan, z.B. in Form eines Fondssparplans für Kinder
Sie zahlen dabei einen zuvor festgelegten Geldbetrag monatlich in den entsprechenden Fonds ein. Diese Sparrate kann jederzeit erhöht und um einmalige höhere Zuzahlungen ergänzt werden. Durch die über die Jahre erzielten Gewinne können später auch höhere Kosten bewältigt werden – mit dem langfristigen Sparen fürs Kind sollten Sie also so früh wie möglich beginnen. Vor allem, wenn es um größere Wunschsummen geht. Je länger Sie anlegen, desto besser. 

In der folgenden Tabelle sehen Sie noch einmal ein paar Sparziel-Beispiele im direkten Vergleich. Beachten Sie das Thema Inflation (Inflationsrate Juli 2019 = 1,7%). In 18 Jahren werden andere Kosten in Sachen Führerschein und Co. auf Sie zukommen als heute.

SparzielAnlagehorizontFinanzproduktKosten heute
Klassenfahrten & SchüleraustauschKurz- bis mittelfristigTagesgeldkonten, FestgeldkontenCa. 5.000 Euro
FührerscheinMittelfristigFestgeldkontenCa. 2.000 Euro
AutoMittel- bis langfristigFestgeldkonten, Offene Publikumsfonds*Ca. 8.000 Euro
WohnungseinrichtungLangfristigFestgeldkonten, Bausparvertrag, Offene PublikumsfondsCa. 5.000 Euro
MeisterausbildungMittel- bis langfristigOffene Publikumsfonds, BildungssparenCa. 10.000 Euro
StudiumLangfristigOffene Publikumsfonds, BildungssparenCa. 50.000 Euro
HochzeitLangfristigOffene PublikumsfondsCa. 10.000 Euro

Wie viel sollte man sparen für Kinder? 

Auf die Frage nach dem optimalen Sparbetrag gibt es keine allgemeingültige Antwort. Wichtig ist, dass sich der Sparplan für Kinder aus kontinuierlichen monatlichen Einzahlungen zusammensetzt. Dies bedeutet, dass Sie vorab realistisch einschätzen sollten, wie hoch die Summe, die sie monatlich beiseite legen können, tatsächlich ist. Dazu zu berücksichtigen sind… 

  • Erstens: Die monatlichen Ausgaben
  • Zweitens: Rücklagen für den Notfall

Um Ihnen eine Einschätzung zu geben wie hoch diese monatlichen Ausgaben und Reserven sein sollten: Laut offizieller Auswertung von 2013 durch das Statistische Bundesamt, veröffentlicht 2018, gilt: „Paare mit 1 Kind gaben im Jahr 2013 im Durchschnitt 3.065 Euro im Monat für den privaten Konsum aus. Davon verwendeten sie 660 Euro (21,5 %) für die Konsumausgaben des Kindes.“

Von diesen 660 Euro investierten sie für: 

  • Nahrungsmittel, Getränke und Tabakwaren: 18,1 % = 119,46 Euro
  • Bekleidung und Schuhe: 8,9 % = 58,74 Euro
  • Wohnen, Energie und Wohnungsinstandhaltung: 22,9 % = 151,14 Euro
  • Innenausstattungen, Haushaltsgeräte und -gegenstände: 5,1 % = 33,66 Euro
  • Gesundheitspflege: 4,6 % = 30,36 Euro
  • Verkehr: 7,4 % = 48,84 Euro
  • Post- und Telekommunikation: 4,0 % = 26,4 Euro
  • Freizeit, Unterhaltung und Kultur: 13,8 % = 91,08 Euro
  • Bildungswesen: 4,7 % = 31, 02 Euro
  • Beherbergungs- und Gaststättendienstleistungen: 4,9 % = 32,34 Euro
  • Andere Waren und Dienstleistungen: 5,5 % = 36,3 Euro

Die Reserven, die neben den alltäglichen Ausgaben für Notfälle sichergestellt werden sollten, betragen in etwa 3 Monatsgehälter. Sie sind z.B. für unvorhergesehene Reparaturkosten für das Auto oder ähnliches angedacht. Alles was darüber hinaus geht, kann investiert werden. Dabei handelt es sich lediglich um den Geldbetrag, den Sie monatlich und auf Dauer selbst aufbringen können – Geldgeschenke von Oma und Opa zum Geburtstag werden hier nicht miteinberechnet. Je nach Einkommen können die Sparbeträge stark variieren, monatliche Raten ab 10 Euro sind bereits möglich. Es kommt immer darauf an, wie Sie das Geld anlegen. 

Welche Summe aus einem monatlichen Sparbetrag von 50 Euro bis zum 18. Geburtstag des Kindes bereits resultieren kann, zeigt die folgende Rechnung am Beispiel eines Offenen Immobilienfonds mit einer durchschnittlichen Rendite von 2%. Da es sich um einen sogenannten thesaurierenden Fonds handelt, wird die erwirtschaftete Summe am Jahresende automatisch reinvestiert:

Jahr*Einzahlung jährlich in EuroSumme am Jahresende in Euro
1600612
21.2121.236,24
31.836,241.872,96
42.472,962.522,42
53.122,423.184,87
63.784,873.860,57
74.460,574.549,78
85.149,785.252,77
95.852,775.969,83
106.569,836.701,22
117.301,227.447,25
128.047,258.208,19
138.808,198.984,36
149.584,369.776,05
1510.376,0510.583,57
1611.183,5711.407,24
1712.007,2412.247,38
1812.847,3813.104,33

Nicht zu verwechseln: Die zwei unterschiedlichen Sparvarianten

Die Form der Geldanlage beim Sparen für Kinder hängt auch von der Sparvariante ab. Die zwei verschiedenen Sparvarianten unterscheiden sich dahingehend, wer eigentlich spart. Die erste Sparvariante ist das Sparen von Geldern, die dem oder der Kleinen selbst gehören. Also Geld, dass das Kind z.B. von anderen Familienmitgliedern, wie von den Großeltern, erhält. Handelt es sich dabei um ein Taschengeld oder kleinere Geldgeschenke, kommt ein eigens für das Kind eingerichtetes Kinderkonto bzw. Tagesgeldkonto infrage. Bei größeren Geldgeschenken von Verwandten und Bekannten empfiehlt sich dagegen die Wahl einer Anlageform mit höheren Renditen, wie z.B. Fonds. 

Die zweite Sparvariante ist die Anlage von Geldern, welche die Eltern selbst aufbringen. Während sich für kurzfristige Sparziele Tagesgeldkonten eignen, kommen für langfristige Sparziele ebenfalls Fonds wie Offene Immobilienfonds infrage. Durch die Risikostreuung dieser Anlageform gelten sie als besonders sicher mit einer stabilen Rendite. Daher sind sie auch für Neu-Anleger und Unerfahrene geeignet. Bei spekulativeren Anlagen hingegen besteht die Chance sich schneller zu „verzocken“. Wenn es um das Geld für den Nachwuchs geht ist mein Rat, zumindest auf einen Anlagemix zu setzen, der stabile Anlageprodukte wie eben Offene Immobilienfonds zum Risikoausgleich enthält. Selbstverständlich können in solche Anlagen wie gesagt schon mit kleinen Beträgen ab 10 Euro per Sparplan investiert werden, für einen flexiblen und soliden Vermögensaufbau.

Warum sich sicheres Sparen für Kinder nicht lohnt

Sicheres Sparen in Form von z.B. Sparkonten eignet sich vielleicht für die Kinder selbst, um die Verwaltung einer eigenen kleinen Geldsumme zu erlernen. Hier geht es in der Regel um das Taschengeld oder kleinere Geldgeschenke. Für Eltern, die langfristig und erfolgreich für die eigenen Kinder sparen möchten, stellen Sparkonten oder gar das altbekannte Sparbuch derzeit keine gute Alternative dar. Aufgrund der kaum vorhandenen Zinsen und der gleichzeitigen Inflation kann das Vermögen nicht wachsen, sondern darüber hinaus sogar schrumpfen und an Wert verlieren. In diesem Fall ist also mit einem Wertverlust des angesparten Geldes zu rechnen. Das möchten ich Ihnen „ersparen“.
Auch wenn das Sparbuch wenig Risiko birgt, rate ich Ihnen aktuell ganz klar davon ab.

Geburtstags- und Taschengeld sparen

Taschengeld in Form kleinerer wöchentlicher oder monatlicher Geldbeträgen hilft dem Nachwuchs wie gesagt dabei, den Umgang mit Geld zu erlernen. Diese Gelder sollten grundsätzlich kein Bestandteil des elterlichen Sparplans sein, sondern von den Heranwachsenden selbst verwaltet werden und diesen zur Verfügung stehen. Es empfiehlt sich die Eröffnung eine Kinderkontos. In der Regel besteht für Kinder ab etwa zehn Jahren die Möglichkeit eines solchen Kontos. Es bietet die optimalen Rahmenbedingungen für sie, da weder ein Überziehen des Kontos möglich ist noch Kontoführungsgebühren anfallen. Somit kann der Umgang mit einem eigenen Konto auf Grundlage kleinerer Geldsummen bereits in jungen Jahren erprobt werden. 

Auch kleinere Geldgeschenke von Verwandten oder Bekannten sollten getrennt von dem vorgesehen Sparplan für Kinder angelegt werden. Unregelmäßige Summen, wie z.B. 50 Euro zum Geburtstag oder zu Weihnachten, können beispielsweise auf einem Tagesgeldkonto angelegt werden. Von diesem „eigenen“ Geld kann sich der Sprössling dann selbst kleinere Wünsche erfüllen, wie z.B. ein neues Spielzeug. Zum Sparen für Kinder und als Vorsorge für deren Zukunft eignen sich Tagesgeldkonten aufgrund der aktuell geringen Zinsen jedoch nicht. 

Freibetrag: auch kleine Anleger müssen Steuern zahlen!

Wenn Eltern Geld für das eigene Kind sparen, muss das Vermögen nicht zwangsläufig offiziell unter deren Namen angelegt werden. Stattdessen kann die von den Eltern abgeschlossene Geldanlage auch bereits vor dem 18. Lebensjahr des Kindes offiziell auf dessen Namen laufen. In diesem Fall profitiert es von Steuerbegünstigungen bzw. von einem Steuerfreibetrag. Dies ist jedoch nur dann möglich, wenn das Einkommen des Kindes nicht über dem derzeitigen jährlichen Grundfreibetrag von 9.168 Euro liegt. Auch der Sparerpauschbetrag in Höhe von 801 Euro sowie der Sonderausgaben-Pauschbetrag in Höhe von 36 Euro sind steuerfrei. Für Kinder sparen kann sich somit auch steuerlich für Eltern auszahlen. 

Aber Vorsicht: Eltern verwalten zwar die Geldsummen, steuerlich gesehen ist jedoch das Kind der Besitzer. Benutzen Eltern das Geld für einen anderen Zweck, müssen die entsprechenden Steuern aus der Vergangenheit nachgezahlt werden!

Außerdem kann das Sparen auf den Namen des Kindes auch Auswirkungen auf einen späteren Bafög-Antrag haben. Beträgt das Vermögen des Kindes während der Studienzeit über 7.500 Euro, ist der Bezug von Bafög nicht möglich. Liegen die jährlichen Einnahmen des Kindes über 5.100 Euro, entstehen darüber hinaus zusätzliche Änderung bezüglich der Versicherung über die gesetzliche Krankenkasse. In diesem Fall ist das Kind nicht mehr bei der Familie mitversichert, sondern muss sich selbst versichern. Über diese Grenzen sollten sich Eltern beim Sparen für Kinder bereits von Beginn an bewusst sein und ggf. noch einmal mit dem Steuerberater oder Krankenkasse Rücksprache halten.

Mein Fazit für Sie

Beim Geldsparen für Ihre Kinder sollten Sie vom alten Klassiker, dem Sparbuch, Abstand nehmen und das Geld für Ihre Lieblinge rentabler anlegen. Starten Sie mit Ihren ganz eigenen Sparzielen und setzen Sie auf ein dazu geeignetes Finanzprodukt. Mit einem Sparplan sind Sie stets flexibel und können Schritt für Schritt vorgehen – ganz nach Ihren individuellen Bedürfnissen und Möglichkeiten.
Machen Sie sich also bitte nicht mehr allzu viele Sorgen, Sie sind bereits auf dem richtigen Weg.

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