Über offene
Immobilienfonds

ONE FORTY WEST, Frankfurt am Main

In hochwertige Gewerbeimmobilien investieren

Geld in Immobilien zu investieren muss nicht zwangsläufig risikoreich und teuer sein. Man muss nicht eine ganze Immobilie kaufen und diese selbst verwalten. Einfacher ist es, auf indirektem Wege an Wertzuwachs und Stabilität von Immobilien zu profitieren: Mit einem Offenen Immobilienfonds. Das Geld von Ihnen und vielen anderen Anlegern kommt zusammen und wird in hochwertige Gewerbeimmobilien investiert.

Das Fondsmanagement übernimmt die Auswahl, Transaktion und Vermietung der Immobilien. Gleichzeitig achtet es darauf, dass die Gebäude nachhaltig, hochwertig und langfristig vermietet sind und eine breite Risikostreuung im Fonds vorliegt. Sie als Anleger müssen sich um nichts kümmern. Vielleicht passt ein Offener Immobilienfonds auch in Ihre Geldanlagepläne?

Passt ein Offener Immobilienfonds zu Ihren Plänen?

Geld anlegen ist für viele Menschen ein wichtiges Thema. Aber wie? Und welche Anlageart passt am besten? Wir geben Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Eckpfeiler, die Sie bei der Geldanlage berücksichtigen sollten.

Offener Immobilienfonds als Geldanlage

  • Immobilienportfolio: Die Stabilität eines Immobilienfonds basiert auf einem breit gestreuten Immobilienportfolio. Die Werte der Immobilien und damit der Fondsanteile wird durch unabhängige Gutachter festgelegt, nicht durch das Auf und Ab an der Börse. Das macht den Fonds unabhängig von wirtschaftlichen Schwankungen in einzelnen Märkten.
  • Ausschüttungen: Offene Immobilienfonds sind gesetzlich dazu verpflichtet, mindestens 50 Prozent der Fondserträge eines Jahres an seine Anleger auszuschütten.
  • Offen vs. Geschlossen: Offen bedeutet im Gegensatz zu Geschlossenen Immobilienfonds, dass Anleger prinzipiell jederzeit investieren und ihre Anteile mit einem gewissen Vorlauf auch wieder verkaufen können. Der Einstieg ist bei Offenen Immobilienfonds mit wesentlich kleineren Beträgen möglich, z.B. mit Sparplänen ab 10 Euro monatlich.
  • Gesetzliche Regulierung: Offene Immobilienfonds haben eine 24-monatige Mindesthaltefrist und eine 12-monatige Kündigungsfrist. Das ist weniger als die Spekulationsfrist bei fremdgenutzten Immobilien und bietet dennoch gesetzlichen Schutz.

Das Dreieck der Vermögensanlage

Ein Anlageprodukt kann in der Regel nicht alle Ziele im "Dreieck der Vermögensanlage" zeitgleich erfüllen. Das bedeutet, die Ziele Rentabilität, Sicherheit und Liquidität konkurrieren untereinander.

Jeder Anleger sollte sein Anlageprodukt so wählen, dass es den eigenen Erwartungen entspricht. Allerdings treffen in der Regel folgende Aussagen auf Anlageprodukte zu:

  • Hohe Sicherheit und schnelle Verfügbarkeit sind weniger rentabel.
  • Hohe Rentabilität und hohe Sicherheit sind nicht schnell verfügbar.
  • Hohe Rentabilität und schnelle Verfügbarkeit sind riskant.

Gesetzlicher Schutz: Haltefristen und Kündigungsfristen

Seit Juli 2013 sind Offene Immobilienfonds durch das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) reguliert. Anteile, die ab diesem Zeitpunkt erworben wurden, unterliegen einer zweijährigen Mindesthalte- und einer zwölfmonatigen Kündigungsfrist.
Hintergrund der Regulierung ist ein umfassender Anlegerschutz: Die Mindesthalte- und Kündigungsfristen gewähren dem Fondsmanagement eine höhere Planungssicherheit hinsichtlich der im Fonds benötigten Liquidität. So wird etwa sichergestellt, dass Anleger ihre Gelder nicht von heute auf morgen aus dem Fonds abziehen können. Der Fondsmanager hat genug Zeit, die Fondsimmobilien zu marktüblichen Preisen zu verkaufen – sollte einmal ein größerer Betrag benötigt werden. Das stabilisiert den gesamten Markt und stärkt den Charakter Offener Immobilienfonds als langfristiges Investment.