Sehr geehrte Anlegerinnen und Anleger,

Mit den spürbaren Lockerungen der Corona-Beschränkungen hat die Weltwirtschaft merklich an Schwung gewonnen, und wir erwarten im Einklang mit den Volkswirten der Commerzbank ein weitgehendes Erreichen des Vorkrisenniveaus im Euroraum für Ende 2021 und in den USA bereits für die Jahresmitte. In China hat die Wirtschaft den Einbruch Anfang 2020 längst wettgemacht.

Die deutsche Wirtschaft dürfte sich dank der Fortschritte bei der Impfung in den kommenden Wochen weiter erholen und spätestens Ende 2021 ihr Vorkrisenniveau erreichen,
wobei die Prognosen mit einer Unsicherheitskomponente belegt sind und unter dem Vorbehalt stehen, dass es nicht zu erneuten Rückschlägen kommt, beispielsweise bei der Entwicklung
der Infektionen. Von der genannten Erholung insgesamt werden auch die Mieterträge von hausInvest profitieren. Ohnehin haben sich die Immobilienmärkte in dieser wie in den meisten Krisen als wenig schwankungsanfällig erwiesen. Für das Immobilienportfolio in unserem offenen Immobilienfonds hausInvest mit seinen 153 Objekten gilt darüber hinaus: Die Bewertung folgt konservativen Ansätzen und orientiert sich an den nachhaltig erzielbaren Mieterträgen.

Somit ist das Portfolio zusätzlich vor starken kurzfristigen Schwankungen weitgehend geschützt. Hinzu kommt eine sehr breite Diversifizierung – über Regionen und Nutzungsarten
hinweg und innerhalb der einzelnen Immobilien – sowie ein solides Liquiditätspolster. Gleichwohl wirken sich gesamtwirtschaftliche Entwicklungen nachgelagert auch auf die
Immobilienmärkte aus und lassen den hausInvest nicht gänzlich unberührt.
Die wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie auf zahlreiche private Haushalte führte zu geringeren Nettomittelzuflüssen als vor der Pandemie. Nichtsdestotrotz konnten wir
auch im 2. Quartal 2021 einen dreistelligen Millionenbetrag netto an neuen Kundengeldern gewinnen. Das zeigt, welch hohes Vertrauen hausInvest weiterhin genießt.

Nettomittelzuflüsse etwas geringer, aber weiterhin positiv

Die wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie auf zahlreiche private Haushalte führte zu geringeren Nettomittelzuflüssen als vor der Pandemie. Nichtsdestotrotz konnten wir
auch im 2. Quartal 2021 einen dreistelligen Millionenbetrag netto an neuen Kundengeldern gewinnen. Das zeigt, welch hohes Vertrauen hausInvest weiterhin genießt.

Diversifiziertes Portfolio

Für den Fonds zahlt sich jetzt vor allem seine sicherheitsorientierte Strategie aus: Mit aktuell 153 Immobilien unterschiedlicher Nutzungsarten in 17 Ländern und mehr als 3.500 unterschiedlichen Mietern weist das Portfolio einen sehr hohen Grad an Diversifizierung und Risikostreuung auf. Auch haben wir die vergangenen Jahre genutzt, um das Immobilienportfolio des hausInvest zu optimieren und solche Gebäude gewinnbringend zu veräußern, die nicht mehr in unsere Strategie passten.

Dafür haben wir den Anteil von Premium-Objekten in den Top-Lagen der Metropolen und in wachsenden Mittelstädten vor allem in Deutschland signifikant erhöht. Die Vermietungsquote lag zum 30. Juni 2021 bei etwa 93 Prozent. Darüber hinaus setzen wir auf langfristige Mietverträge: Deren durchschnittliche Restlaufzeit beträgt aktuell rund 6,5 Jahre, etwa 26 Prozent laufen sogar zehn Jahre und länger.

Unterschiedliche Auswirkungen auf das Immobilienmanagement / 2021 namhafte Mietabschlüsse zu verzeichnen

Für den Fonds zahlt sich jetzt vor allem seine sicherheitsorientierte Strategie aus: Mit aktuell 153 Immobilien unterschiedlicher Nutzungsarten in 17 Ländern und mehr als 3.500
unterschiedlichen Mietern weist das Portfolio einen sehr hohen Grad an Diversifizierung und Risikostreuung auf. Auch haben wir die vergangenen Jahre genutzt, um das Immobilienportfolio
des hausInvest zu optimieren und solche Gebäude gewinnbringend zu veräußern, die nicht mehr in unsere Strategie passten. Dafür haben wir den Anteil von Premium-Objekten in den Top-Lagen der Metropolen und in wachsenden Mittelstädten vor allem in Deutschland signifikant erhöht. Die Vermietungsquote lag zum 30. Juni 2021 bei etwa 93 Prozent. Darüber hinaus setzen wir auf langfristige Mietverträge: Deren durchschnittliche Restlaufzeit beträgt aktuell rund 6,5 Jahre, etwa 26 Prozent laufen sogar zehn Jahre und länger.