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Hochwertige Immobilien in hochwertigen Lagen

Die Energiekrise, die im Jahr 2022 durch den Ukraine-Krieg ausgelöst wurde, ließ sich nicht vorhersehen – ebenso wie die zwischenzeitliche rekordhohe Inflation und die Leitzinserhöhung der EZB, die kurz danach folgten. Die steigenden Zinsen sorgten nicht nur am Energiemarkt für Unsicherheit, sondern wirkten sich auch auf den Immobilienmarkt aus: Bauzinsen stiegen, die Nachfrage ließ nach, Immobilienpreise sanken. Wer eine Immobilie kaufen wollte, musste teure Kredite in Kauf nehmen. Der Neubau von Immobilien wiederum wurde fast komplett lahmgelegt, sowohl aufgrund der teuren Bauzinsen als auch aufgrund der gestörten Lieferketten.

Somit stand nicht nur der Finanzmarkt, sondern auch der Immobilienmarkt vor enormen Herausforderungen, die bei vielen Anleger:innen für Unruhe sorgten. Als Ergebnis wurden auch Offene Immobilienfonds und andere immobilienbasierte Finanzprodukte auf den Prüfstand gestellt – und damit auch hausInvest.

In diesem unsicheren Umfeld erweist sich hausInvest weiterhin als widerstandsfähiges, stabiles Anlageprodukt. Lesen Sie hier, wie hausInvest seine Marktposition in der Krise halten konnte, welche Anlagestrategie der Fonds verfolgt und wie hausInvest Anleger:innen aktuell Stabilität bietet.

Beim Immobilienportfolio setzt das hausInvest Fondsmanagement auf eine ausgewogene, starke Diversifikation: Mit 160 Immobilien in 17 Ländern und 13 verschiedenen Nutzungsarten erreicht der Fonds eine breite und vielseitige Risikostreuung. Dabei fokussiert sich die hausInvest Investmentstrategie vor allem auf hochwertige Immobilien und intelligente Nutzungskonzepte.

Laut der Ratingagentur Scope verfügt hausInvest über eine überdurchschnittliche Qualität im Immobilienportfolio: Über 85 Prozent der hausInvest Immobilien befinden sich in weltweit verteilten A-Lagen, der Fondsdurchschnitt lag bei 76 Prozent.1 Die hohe Qualität der Immobilien und die vielseitige Streuung sorgen im Portfolio für mehr Stabilität und helfen dabei, Klumpenrisiken zu vermeiden.

Gleichzeitig sorgt die überdurchschnittliche Objektqualität dafür, dass sich die Nachfrage am Markt bislang stabil halten konnte – und in besonders beliebten Lagen sogar weiter ansteigt. So konnte hausInvest im Geschäftsjahr 2025/26 die gute Vermietungsquote von 93,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr noch einmal bestätigen.

Hier geht die Diversifikation noch weiter: Über ca. 4.100 Mieter:innen gehören zum hausInvest-Universum, die sich in ihren Nutzungsarten und Mietlaufzeiten voneinander unterscheiden und so für eine noch breitere Streuung und mehr Stabilität sorgen.

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Bewährte Vermietungsstrategie

Insbesondere seit der Covid-Krise sind die Leerstandsquoten europäischer Büroflächen noch einmal merklich angestiegen. Büros stellen in vielen Offenen Immobilienfonds eine der Hauptnutzungsarten dar, sodass solche negativen Entwicklungen bei vielen Fonds für Unruhe sorgen können und Umdenken erfordern. Aber: Dieser zunehmende Leerstand lässt sich in erster Linie in zweitklassigen Lagen beobachten.

Dass die fehlende Nachfrage nicht überall ein Problem ist, zeigen Daten über die Spitzenmieten für Büroimmobilien in europäischen Metropolen. Diese stiegen um 7,3 % im Vergleich zum Vorjahr.2 Dank der hohen Objektqualität im hausInvest Portfolio profitiert der Fonds von der positiven Entwicklung der Spitzenmietpreise – nicht zuletzt auch deshalb, weil das Fonds- und Assetmanagement von hausInvest schon früh damit angefangen hat, die Büroimmobilien zu flexibilisieren und auf Mehrmieter-Konzepte und eine kleinteiligere Flächennutzung umzustellen.

Die kleinteilige Vermietung von Nutzflächen gestaltet hausInvest zum überwiegenden Teil mithilfe von wertgesicherten Mietverträgen. Das bedeutet: Rund 90 Prozent der Mieteinnahmen unterliegen einer vertraglichen Inflationsbindung. Steigt die Inflation, steigen auch die Mieteinnahmen.3 So verfügt der Fonds auch in Krisenzeiten über stetige Einnahmen, die schließlich in Form von Rendite an die Anleger:innen weitergegeben werden können.


Metropolen als Magnete 

Mittleres Wachstum der Spitzenmiete über die vergangenen 5 Jahre 4

Der Blick auf die Spitzenmieten zeigt, dass allen Krisen zum Trotz gerade in Premiumlagen die Nachfrage ungebrochen hoch ist und europäische Metropolen in den vergangenen fünf Jahren die Prognosen in Sachen Wachstum oftmals noch übertreffen konnten.

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Seit über 50 Jahren bewährt sich unser Rezept: Wir optimieren, verjüngen und modernisieren unser Portfolio kontinuierlich – und behalten dabei Finanzierung und Liquidität stets im Blick.
Mario Schüttauf
hausInvest Fondsmanager seit 2007

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1Scope Fund Analysis GmbH hat im Rahmen einer Marktstudie (Offene Immobilienfonds Marktstudie und Ratings 2025; bewertet wurden insgesamt 22 offene Immobilienfonds) hausInvest mit a- (AIF) eingestuft. Damit bewegt sich der Fonds weiterhin auf der Ratingstufe „gute Bewertung“.
Quellen: https://www.scopeexplorer.com/files/get/?name=news.ReportFile/bytes/filename/mimetype/Scope_Offene_Immobilienfonds_Gesamtmarktstudie_2025.pdf sowie https://www.scopeexplorer.com/files/download/?name=aif.AifDocumentFile/bytes/filename/mimetype/10._Rating-ISINDE0009807016_-_hausInvest.pdf, Stand 11. Juni 2025. Ein Rating, Ranking oder eine Auszeichnung ist kein Indikator für die künftige Entwicklung und unterliegt Veränderungen im Laufe der Zeit. 

2JLL (Jones Lang LaSalle): Europas Büromarkt -- Flächenumsatz stabil, Spitzenmieten steigend. Stand: April 2025. URL: https://www.jll.de/de/presse/Europas-Bueromarkt-Flaechenumsatz-stabil-Spitzenmieten-steigend

3Die Mieteinnahmen sind in unterschiedlicher Ausgestaltung wertgesichert, zum Beispiel über Staffelmieten, Inflationsindexierung oder Punkteverfahren.

4Spotlight: European Office Leasing – Q4 2025; https://www.savills.de/research_articles/260049/388106-0

5Der Fonds ist ein nachhaltigkeitsbezogenes Finanzprodukt im Sinne des Artikels 8 Absatz 1 der EU-Offenlegungsverordnung. Im Rahmen seiner Anlagetätigkeit fördert er ökologische Merkmale, indem er sich unter anderem das Ziel gesetzt hat, zur Reduzierung von CO₂e-Emissionen beizutragen.

6Berechnet nach BVI-Methode (ohne Ausgabeaufschlag, Ausschüttung sofort wieder angelegt). Die frühere Wertentwicklung lässt nicht auf zukünftige Renditen schließen.