Kurzfristige Perspektive (1-3 Jahre):
Wir befinden uns in einer Übergangsphase. Wertschwankungen sind weiterhin möglich, und niemand kann sofortige Wertsteigerungen garantieren. Was stabil bleibt: die Mieterträge aus hochwertigen Objekten. Das ist die laufende Einnahme, die unabhängig von Marktbewertungen fließt.
Langfristige Perspektive (10+ Jahre):
Über lange Zeiträume gleichen sich die Zyklen aus. hausInvest hat seit seiner Gründung 1972 in jedem einzelnen Jahr eine positive Rendite erzielt – berechnet nach der BVI-Methode, dem einheitlichen Branchenstandard (Ausschüttungen inklusive, ohne Ausgabeaufschlag). Hinweis: Der Anteilspreis selbst kann in einzelnen Jahren gesunken sein; die BVI-Rendite berücksichtigt die Ausschüttungen, die in solchen Phasen den Rückgang ausgeglichen haben.
Was bedeutet das konkret – zum Beispiel für 10.000 Euro?
Wer vor zehn Jahren 10.000 Euro in hausInvest angelegt hat, konnte auf Basis der historischen Durchschnittsrendite von 2,2 % p.a. (BVI-Methode, Stand: Oktober 2025) mit einem Depotwert von rund 12.430 Euro rechnen – ein Ertrag von rund 2.430 Euro. Das schließt alle Ausschüttungen ein, die laut BVI-Methode sofort wieder angelegt wurden.
Hinzu kommt ein steuerlicher Vorteil: Als offener Immobilienfonds profitiert hausInvest von einer 80-prozentigen Teilfreistellung
der Erträge. Eine vollständig steuerpflichtige Vergleichsanlage müsste eine Bruttorendite von rund 2,3 % p.a. erwirtschaften, um nach Steuern das gleiche Ergebnis zu erzielen.
Unverbindliche Beispielrechnung auf Basis der durchschnittlichen 10-Jahres-Rendite von 2,2 % p.a. Die frühere Wertentwicklung lässt nicht auf zukünftige Renditen schließen.
Warum Qualität in Zyklen schützt:
In Aufschwungphasen profitieren Top-Lagen überproportional. In Abschwungphasen verlieren sie weniger als B- und C-Lagen. Und in allen Phasen gilt: Hochwertige Mieter zahlen weiterhin ihre Miete.