Was genau zeigt die Fassade?
Die Inszenierung von Kulturprojekte Berlin und der ZLB basiert auf einem Rendering der Osloer Architekturbüros Atelier Oslo und Lundhagem.1 Sie veranschaulicht, was die Bibliothek neben dem bestehenden Handelsangebot an den Standort bringen würde: eine große Kinderbibliothek, Aufenthaltsflächen für Jugendliche, Kreativräume für Musik- und Videoproduktion sowie Makerspaces. Hinzu kommen ein offener Zugang zu rund 550.000 Medien und etwa 2.000 Arbeitsplätze.1
Welches Potenzial steckt in dem Standort?
An einem der meistfrequentierten Plätze Berlins rechnet die ZLB mit täglich rund 10.000 Besucher:innen.1 Stefanie Remlinger, Bezirksbürgermeisterin von Berlin-Mitte, sieht darin eine Chance für den Alexanderplatz: Im Zusammenspiel mit weiteren Entwicklungen rund um den Platz könne hier ein starkes Ensemble öffentlicher und sozialer Orte entstehen.¹ Unterstützt wird das Projekt von einem breiten Bündnis aus Kultur, Politik, Zivilgesellschaft und Wirtschaft – darunter das Bezirksamt Mitte, die Investitionsbank Berlin, der Deutsche Bibliotheksverband und Commerz Real.