Offener ImmobilienfondshausInvest als Baustein für die Altersvorsorge

Lesezeit10 Min.
zuletzt aktualisiert13.05.2026
KategorieAnlagetipps
Ein Mann im Anzug mit Brille geht vor einem modernen Gebäude.

Vielleicht stehen Sie vor einer dieser Fragen: Reicht meine gesetzliche Rente später aus? Ich habe etwas Erspartes: Aber wohin damit? Oder Sie besitzen bereits hausInvest-Anteile und fragen sich, ob Sie dabeibleiben sollen. Möglicherweise haben Sie hausInvest geerbt und wissen nicht, was damit anzufangen ist.

Was auch immer Ihre Situation ist: Sie möchten verstehen, ob hausInvest zu Ihrer Lebensplanung passt – ohne Werbeversprechen, sondern mit Fakten.

hausInvest

Zusammenfassung

hausInvest ist ein Offener Immobilienfonds. Kein zertifiziertes Altersvorsorgeprodukt wie Riester oder Rürup, aber ein Baustein, der in verschiedenen Lebensphasen eine Rolle spielen kann. Etwa beim langfristigen Vermögensaufbau, bei der Absicherung, bei regelmäßigen Entnahmen im Ruhestand und bei der Weitergabe an Erben. Der Fonds bietet keine Garantien, hat aber in über 50 Jahren jedes Jahr positiv abgeschlossen.1 Einstieg ab 50 Euro. Für Anteile ab Juli 2013 gelten 24 Monate Mindesthaltedauer und 12 Monate Kündigungsfrist.

Was ist hausInvest überhaupt?

hausInvest ist ein offener Immobilienfonds - das bedeutet: Ihr Geld wird in echte Immobilien investiert. Bürogebäude in Frankfurt und Berlin, Einkaufszentren in Paris, Hotels in Wien. Nicht in Aktien, nicht in Anleihen, sondern in Sachwerte, die Sie im Prinzip selbst besuchen könnten.

Das Besondere an einem offenen Fonds gegenüber einer eigenen Immobilie: Sie kaufen nicht ein einzelnes Objekt, sondern einen Anteil an einem Portfolio von 161 Immobilien in 17 Ländern. Das Fondsmanagement von Commerz Real entscheidet, welche Objekte gekauft, gehalten oder verkauft werden – Sie müssen sich um nichts kümmern. Und Sie können bereits ab 50 Euro einsteigen.

Mit einem Fondsvermögen von rund 14,6 Mrd. Euro ist hausInvest der zweitgrößte offene Immobilienfonds Deutschlands – groß genug, um eine Streuung zu erreichen, die ein einzelner Anleger mit einer eigenen Immobilie niemals hinbekäme.

Bei der Auswahl der Objekte setzt Commerz Real auf Qualität: Der Großteil des Portfolios besteht aus Premium-Immobilien in innerstädtischen Lagen – wie das Omniturm-Hochhaus im Frankfurter Bankenviertel, Geschäftshäuser am Hamburger Neuen Wall oder das Bürogebäude P5 am Berliner Potsdamer Platz. Die unabhängige Ratingagentur Scope bewertet hausInvest mit a- (AIF) (Scope Fund Analysis GmbH, Juni 2025).2

Wie hausInvest in verschiedenen Lebenssituationen funktioniert

Wer über hausInvest nachdenkt, steht meist in einer von vier Situationen. Was in der einen gut passt, passt nicht unbedingt in der anderen. Deshalb schauen wir sie einzeln an.


Situation 1: Sie möchten langfristig für später sparen

Sie denken an die Zeit nach dem Berufsleben und fragen sich: Wie schließe ich die Lücke zwischen gesetzlicher Rente und dem, was ich brauche? Tagesgeld bringt wenig, Aktien schwanken stark. Was gibt es dazwischen?

Offene Immobilienfonds können in einem langfristigen Anlagekonzept eine ausgleichende Rolle spielen, weil sich Immobilienwerte in einem anderen Rhythmus bewegen als Aktienmärkte.1 Wenn Börsen einbrechen, bleiben die Mieterträge und Immobilienwerte oft stabiler. Das kann ein Portfolio insgesamt ruhiger machen.

Was hausInvest konkret bedeutet: Der Fonds hat in über 50 Jahren in jedem einzelnen Jahr eine positive Wertentwicklung gezeigt, durch die Finanzkrise 2008, die Eurokrise und die Corona-Pandemie hindurch. Die durchschnittliche Rendite über zehn Jahre liegt bei 2,2 Prozent pro Jahr, bei einer Schwankungsbreite von nur 0,6 Prozent – deutlich weniger als Aktien.1 Das ist kein Versprechen für die Zukunft; aber es zeigt, wie sich der Fonds bislang durch verschiedene Marktphasen bewegt hat.

Hinzu kommt ein steuerlicher Vorteil: 60 Prozent der Erträge sind für Privatanleger steuerfrei. Eine normale, voll steuerpflichtige Anlage müsste etwa 2,67 Prozent Rendite erzielen, um nach Steuern dasselbe Ergebnis zu liefern wie hausInvest mit 1,5 Prozent.

Beim Kauf fällt einmalig ein Ausgabeaufschlag von 5 Prozent an, ähnlich wie Notarkosten beim Immobilienkauf. Das bedeutet: Wer nur ein oder zwei Jahre anlegen möchte, fährt mit Tagesgeld oder kurzlaufenden Anleihen besser. Haushalts- und Notfallrücklagen gehören nicht in hausInvest. Wer einen Horizont von fünf Jahren oder mehr hat, für den verliert dieser einmalige Kostenpunkt an Bedeutung.


Ein lächelnder Mann im Anzug sitzt unter einer schwarzen Hängelampe vor hellem Hintergrund.
Ein Offener Immobilienfonds wie hausInvest ist weder ein geeigneter Tagesgeldersatz noch kann und will er bei den Renditechancen mit Turbozertifikaten konkurrieren. Seine Rolle als Beimischung ist die eines Stabilitätsankers für ein Gesamtportfolio. Seine Stärke liegt nicht im Extrem, sondern in der Kontinuität. Das ist nicht aufregend. Und soll es auch gar nicht sein.
Mario Schüttauf
hausInvest Fondsmanager seit 2007

Situation 2: Sie haben Vermögen angespart und wollen es nicht gefährden

Irgendwann verschiebt sich die Frage: nicht mehr nur ansparen, sondern auch absichern. Wie stelle ich sicher, dass das, was ich aufgebaut habe, nicht durch einen Börsencrash gefährdet wird?

Wissenschaftliche Auswertungen verschiedener Anlageklassen zeigen: Offene Immobilienfonds wiesen historisch die niedrigste Verlustwahrscheinlichkeit auf -- niedriger als Aktien, niedriger als Anleihen. Wenn es doch zu Verlusten kommt, sind diese im Schnitt geringer und klingen schneller ab. Und nur bei Offenen Immobilienfonds nähert sich der durchschnittliche Verlust im Verlustfall langfristig der Null.1

Warum hausInvest besonders stabil ist: Mit 161 Immobilien verteilt auf 17 Länder und 55 Städte (Büros, Handel, Hotels, Wohnungen, Logistik) federt der Fonds regionale oder branchenspezifische Schwächen ab. Die Vermietungsquote liegt bei 93,3 Prozent: Die Mieterträge fließen verlässlich, unabhängig davon, was an den Börsen passiert.

Das Fondsmanagement hält strategisch mehr Liquidität als gesetzlich vorgeschrieben. Während das Gesetz 5 Prozent verlangt, hält hausInvest langfristig 12 Prozent als Reserve. Das ist einer der Gründe, warum der Fonds in über 50 Jahren nie die Anteilrücknahme aussetzen musste.  

Empirische Analysen des Anlegerverhaltens über 30 Jahre zeigen: Bei steigender Marktunsicherheit, gemessen am VIX-Index, dem sogenannten Angstbarometer der Börsen, zogen Anleger aus Aktien Geld ab, während sie Offene Immobilienfonds hielten oder sogar aufstockten.3 In unsicheren Zeiten wurden sie als sicherer Hafen wahrgenommen.

Wichtig: Auch hausInvest unterliegt Marktrisiken. Immobilienwerte können schwanken, und die Anteilrücknahme kann theoretisch ausgesetzt werden. Die Daten beschreiben vergangenes Verhalten, keine Garantie.

Situation 3: Sie sind im Ruhestand und möchten Ihre Rente aufstocken

Die gesetzliche Rente reicht nicht für alles. Eine Reise, eine Renovierung, Unterstützung für die Kinder oder einfach monatlich mehr Spielraum. Die Frage: Komme ich flexibel an mein Geld?

Der entscheidende Unterschied zur eigenen Immobilie: hausInvest-Anteile lassen sich stufenweise zurückgeben. Sie entnehmen so viel, wie Sie brauchen – der Rest bleibt investiert und arbeitet weiter. Bei einer vermieteten Eigentumswohnung müssen Sie entweder alles verkaufen oder gar nichts.

Was Sie wissen müssen:

  • Für Anteile, die vor dem 22. Juli 2013 erworben wurden: Bis zu 30.000 Euro pro Kalenderhalbjahr ohne Wartezeit möglich
  • Für Anteile ab dem 22. Juli 2013: 24 Monate Mindesthaltedauer, dann 12 Monate Kündigungsfrist

Ein konkretes Beispiel: Sie möchten Ihre Rente um monatlich 500 Euro aufstocken – das sind 6.000 Euro pro Jahr. Wenn Sie Altanteile vor Juli 2013 besitzen und unter der 30.000-Euro-Grenze bleiben, ist die Rückgabe ohne Wartezeit möglich. Bei neueren Anteilen planen Sie die erste Entnahme ein Jahr im Voraus ein.

Für spontane Notfälle ist hausInvest nicht geeignet. Dafür brauchen Sie ein Tagesgeldkonto. Für planbare, regelmäßige Entnahmen funktioniert es gut.

Situation 4: Sie denken darüber nach, was später mit Ihrem Vermögen passiert

Mehrere Kinder, unterschiedliche Bedürfnisse: Wer eine Immobilie hinterlässt, riskiert Streit. Wer bekommt das Haus? Wer zahlt wen aus? Muss verkauft werden?

hausInvest-Anteile lassen sich präzise nach Erbquoten aufteilen, ohne dass irgendjemand verkaufen oder sich einigen muss. Jeder Erbe bekommt seinen Anteil ins eigene Depot und entscheidet selbst: zurückgeben, behalten, weiter ansparen.

Ein Beispiel: Drei Geschwister erben zu gleichen Teilen. Die eine braucht das Geld und gibt zurück. Der andere möchte die jährlichen Ausschüttungen nutzen. Die dritte spart weiter für ihre eigene Zukunft. Alle drei handeln unabhängig voneinander: kein Streit, keine Einigung nötig.

Die steuerliche Teilfreistellung von 60 Prozent bleibt für alle Erben erhalten. Erbschaftsteuerfreibeträge: 500.000 Euro für Ehepartner, 400.000 Euro für Kinder.

Wie schneidet hausInvest im Vergleich mit Direktimmobilien ab?

KriteriumMindestanlage
hausInvest50 Euro
Direktimmobilieca. 50.000 Euro+
KriteriumStreuung
hausInvest161 Objekte, 17 Länder
Direktimmobilie1 Objekt
KriteriumVerwaltung
hausInvestProfessionelles Management
DirektimmobilieEigenverantwortung
KriteriumLiquidität
hausInvest24 Monate Haltefrist + 12 Monante Kündigung
DirektimmobilieVerkauf dauert Monate
KriteriumSteuer
hausInvest60 % steuerfrei
Direktimmobilieggf. Spekulationsfrist
KriteriumTeilentnahme
hausInvestJa, stufenweise
DirektimmobilieNein
KriteriumGarantien
hausInvestNein
DirektimmobilieNein
KriteriumVererbung
hausInvestPräzise teilbar
DirektimmobilieKonflikte möglich

Wie schneidet hausInvest im Vergleich mit Aktien-ETF ab?

KriteriumMindestanlage
hausInvest50 Euro
Direktimmobilie25 Euro
KriteriumStreuung
hausInvest161 Objekte, 17 Länder
DirektimmobilieHunderte Aktien
KriteriumVerwaltung
hausInvestProfessionelles Management
DirektimmobilieKeine
KriteriumLiquidität
hausInvest24 Monate Haltefrist + 12 Monante Kündigung
DirektimmobilieTäglich
KriteriumSteuer
hausInvest60 % steuerfrei
Direktimmobilie30 % steuerfrei
KriteriumTeilentnahme
hausInvestJa, stufenweise
DirektimmobilieJa
KriteriumGarantien
hausInvestNein
DirektimmobilieNein
KriteriumVererbung
hausInvestPräzise teilbar
Direktimmobilieeinfach

Wie schneidet hausInvest im Vergleich mit Riester/Rürup ab?

KriteriumMindestanlage
hausInvest50 Euro
Direktimmobilievariabel
KriteriumStreuung
hausInvest161 Objekte, 17 Länder
Direktimmobilievariabel
KriteriumVerwaltung
hausInvestProfessionelles Management
DirektimmobilieAnbieter
KriteriumLiquidität
hausInvest24 Monate Haltefrist + 12 Monante Kündigung
DirektimmobilieErst im Rentenalter
KriteriumSteuer
hausInvest60 % steuerfrei
DirektimmobilieStaatlich gefördert
KriteriumTeilentnahme
hausInvestJa, stufenweise
DirektimmobilieNein
KriteriumGarantien
hausInvestNein
DirektimmobilieTeils ja
KriteriumVererbung
hausInvestPräzise teilbar
DirektimmobilieEingeschränkt

Wann passt hausInvest nicht?

Wir sagen das klar, weil Transparenz mehr Vertrauen schafft als Werbung.

Kurzfristige Ziele unter fünf Jahren: Der einmalige Ausgabeaufschlag von 5 Prozent beim Kauf amortisiert sich erst bei längerer Haltedauer. Für Autokauf, Urlaub oder Notfallreserve: Tagesgeld oder Festgeld.

Maximales Wachstum: Die durchschnittliche Rendite von 1,5 Prozent spiegelt die Fokussierung auf Stabilität wider. Wer deutlich höhere Renditen anstrebt, braucht einen höheren Aktienanteil – und muss dafür mehr Schwankungen akzeptieren.

Spontane Verfügbarkeit: Die Mindesthaltefrist von 24 Monaten und die Kündigungsfrist von 12 Monaten bedeuten: hausInvest ist kein Notgroschen. Notfallreserven gehören auf ein Tagesgeldkonto.

Als einzige Altersvorsorge: hausInvest ist als Baustein konzipiert, nicht als Ersatz für gesetzliche, betriebliche oder andere private Vorsorge.


Ein lächelnder Mann im Anzug sitzt unter einer schwarzen Hängelampe vor hellem Hintergrund.
Langfristig gehört ein substanzieller Immobilienanteil in jedes ausgewogene Vermögenskonzept. Für viele Privatanleger sind Offene Immobilienfonds dafür der praktikabelste Weg. Vorausgesetzt, man akzeptiert ihren Zeithorizont und ihre Funktionslogik. Wer davon ausgeht, dass die Immobilienmärkte vor einem neuen Zyklus stehen, sollte weniger auf Schlagzeilen reagieren und mehr auf Struktur, Qualität und Geduld setzen.
Mario Schüttauf
hausInvest Fondsmanager seit 2007

Fragen und Antworten

hausInvest-Anteile sind bereits ab 50 Euro erhältlich. Es gibt keine Mindestanlagedauer beim Kauf. Allerdings gilt für Anteile ab Juli 2013 eine Mindesthaltefrist von 24 Monaten, bevor Sie kündigen können. Für regelmäßiges Sparen ist hausInvest auch im Sparplan möglich, je nach Anbieter bereits ab kleinen monatlichen Beträgen.

Nicht im rechtlichen Sinne. hausInvest ist kein staatlich gefördertes Altersvorsorgeprodukt wie Riester oder Rürup: Es gibt keine Garantien, keine feste Rente, keine Steuerförderung beim Einzahlen. Was es bietet: eine langfristig stabile Anlagemöglichkeit ab 50 Euro, die als Baustein neben anderen Vorsorgebausteinen funktionieren kann.

Mindestens fünf Jahre, idealerweise 20 Jahre oder mehr. Der Ausgabeaufschlag von 5 Prozent (eine einmalige Gebühr beim Kauf) rechnet sich erst über längere Zeiträume. Wer kürzer anlegen möchte, ist mit Tagesgeld oder Festgeld besser bedient.

Theoretisch ja. Immobilienwerte können schwanken, und die Anteilrücknahme kann in Extremsituationen ausgesetzt werden. Historisch hat hausInvest seit 1972 Jahren in jedem Jahr positiv abgeschlossen. Aber das ist keine Garantie für die Zukunft. Wissenschaftliche Analysen zeigen: Offene Immobilienfonds haben die niedrigste Verlustwahrscheinlichkeit aller untersuchten Anlageklassen, und das durchschnittliche Verlustausmaß nähert sich bei langen Haltedauern der Null.1

Von Ihren Erträgen aus hausInvest sind 60 Prozent steuerfrei. Nur 40 Prozent unterliegen der Abgeltungssteuer von 25 Prozent. Konkret: Bei einer Rendite von 1,5 Prozent zahlen Sie effektiv nur auf 0,88 Prozent Steuer. Eine voll steuerpflichtige Anlage müsste 2,67 Prozent Rendite erzielen, um nach Steuern dasselbe Ergebnis zu liefern.

Ja. hausInvest schüttet jährlich Erträge aus. Für das Geschäftsjahr 2025/26 betrug die Ausschüttung Euro pro Anteil. Diese Ausschüttungen fließen automatisch auf Ihr Depot oder Referenzkonto. Darüber hinaus können Sie Anteile stufenweise zurückgeben, innerhalb der geltenden Fristen. Ausführliche Informationen zu den regelmäßigen Ausschüttungen haben wir hier für Sie zusammengefasst.

Drei Punkte: Erstens die Größe: 14,6 Mrd. Euro Fondsvermögen, 161 Immobilien, eine Streuung, die kleinere Fonds nicht erreichen. Zweitens das aktive Management: Commerz Real trifft laufend Entscheidungen zu Kauf, Vermietung und Verkauf, mit dem Ziel, das Portfolio qualitativ weiterzuentwickeln. Drittens: Die strategische Liquiditätsreserve 12 Prozent, die über dem gesetzlichen Minimum von 5 Prozent liegt. Das ist ein Sicherheitspuffer, der in 54 Jahren dazu beigetragen hat, dass hausInvest nie die Anteilrücknahme aussetzen musste.

Sie kündigen die gewünschte Menge Anteile mit 12 Monaten Vorlauf. Nach Ablauf der Frist erhalten Sie den aktuellen Rücknahmepreis. Bei Altanteilen vor Juli 2013 ist bis 30.000 Euro pro Halbjahr auch eine Rückgabe ohne Wartezeit möglich. Der Vorteil gegenüber einer Immobilie: Sie entnehmen genau so viel, wie Sie brauchen, der Rest bleibt investiert.

Anteile werden präzise nach Erbquoten auf die Depots der Erben übertragen. Jeder entscheidet danach individuell. Es entstehen keine Einigungszwänge wie bei einer Immobilie. Die 60-Prozent-Teilfreistellung bleibt für alle Erben erhalten. Ausführliche Informationen dazu finden Sie auch  in unserem Themenbeitrag.

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Wir helfen Ihnen gerne weiter und beantworten allgemeine Fragen rund um den Fonds hausInvest.

Person in weißem Hemd steht vor einer verwitterten, strukturierten Wand.

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+49 611 7105-4422hausinvest@commerzreal.com

Weiterführende Dokumente

Quellen

Die Aussagen dieser Seite beziehen sich auf zwei unabhängige Studien der IREBS International Real Estate Business School, Universität Regensburg (2025). Beide Studien analysieren die Anlageklasse Offener Immobilienfonds generell, nicht ausschließlich hausInvest. Die Erkenntnisse wurden auf hausInvest übertragen, soweit die Fondscharakteristika vergleichbar sind. Diese Studien stellen keine Anlageempfehlung für hausInvest dar.

1Studie 1: Prof. Dr. Steffen Sebastian, Sven Rehers: „Offene Immobilienfonds zur Altersvorsorge". Portfoliooptimierung nach Mean-Variance-Ansatz, Shortfall-Risiken über Anlagehorizonte von 1 bis 20 Jahren. Datenbasis 2004--2025.

2Berechnet nach BVI-Methode (ohne Ausgabeaufschlag, Ausschüttung sofort wieder angelegt). Die frühere Wertentwicklung lässt nicht auf zukünftige Renditen schließen.

3Studie 2: Prof. Dr. Tobias Just (FRICS), Hannah Salzberger, Leonie Müller-Judex: „Makroökonomische Einflussfaktoren auf Mittelzu- und -abflüsse bei Offenen Immobilienfonds". Empirische Analyse 1995--2025, Methodik: Vektorautoregressive Modelle, Granger-Kausalitätsanalyse.