Büroimmobilien: Der Markt belohnt Qualität
Büroimmobilien bilden mit 43,0 Prozent der Nutzfläche das Kernstück des deutschen Portfolios.1 Die Strategie: selektives Wachstum in guten bis sehr guten Lagen, Metropolen und wachsenden Mittelstädten. Nicht Fläche um jeden Preis, sondern die richtigen Objekte am richtigen Ort.
Der Markt gibt dieser Haltung derzeit recht. In zentralen Lagen bleibt das Angebot an hochwertigen Büroflächen knapp, die Spitzenmieten sind 2025 deutlich gestiegen: Hamburg +14 Prozent auf 41,00 Euro pro Quadratmeter und Monat, Frankfurt +12 Prozent auf 55,00 Euro, München +5 Prozent auf 60,00 Euro.3 Unternehmen, die umziehen, wählen fast ausschließlich bessere Lagen. Dezentrale Altbestände stehen dagegen unter zunehmendem Druck.3
Im Frankfurter Omniturm konnten rund 9.000 m² Bürofläche neu vermietet oder durch Vertragsverlängerungen gesichert werden. Im Palais am Jakobsplatz in München wurde Vollvermietung erreicht, mit Mieter:innen wie OC&C, ABN Amro und Carpmaels & Ransford.1 Das Bürosegment steigerte seine Jahresmieten im abgelaufenen Geschäftshalbjahr sowohl nominal als auch effektiv.1
In Berlin entsteht am Alexanderplatz derzeit The Berlinian, ein 146 Meter hohes Hochhaus, das voraussichtlich im Mai 2027 fertiggestellt wird und Teil einer umfassenden Neugestaltung des Platzes ist.1
