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Im Zuge aktueller Krisen hat sich die wirtschaftliche Lage in vielen Bereichen merklich angespannt: Die rekordhohe Inflation und steigende Zinsen ließen Immobilienkredite immer teurer werden und auch Bauzinsen stiegen auf ein neues Niveau. Sowohl der Immobilienneubau als auch der Kauf von Bestandsimmobilien rückte damit für viele Menschen in weite Ferne. Das sorgte verständlicherweise für große Unsicherheit bei vielen Anleger:innen aus dem Immobiliensektor – und für die Kritik an immobilienbasierten Finanzprodukten.

Doch nicht alle Geldanlagen sind gleich stark von den aktuellen Marktbedingungen betroffen: Je vorausschauender die Anlagestrategie, desto besser können auch Offene Immobilienfonds Krisen überwinden.

In diesem Artikel geben wir Ihnen 10 Gründe, warum der Offene Immobilienfonds hausInvest seit über 54 Jahren auch in unsicheren Zeiten eine gute Adresse ist – und auch weiter bleiben wird.


Grund 1: Breite Streuung für hohe Stabilität

Mit seiner breiten Streuung gilt hausInvest schon seit vielen Jahren als zuverlässige und risikoarme Geldanlage: Mit 160 Immobilien in 17 Ländern, zahlreichen Nutzungsarten und knapp ca. 4.100 Mieter:innen ist hausInvest stark und vor allem vielfältig diversifiziert.  

Modernste Bürogebäude, hochwertige Hotels, vielseitige Shoppingzentren oder geförderte Wohnanlagen sind nur einige Beispiele dafür, aus welchen Immobilien- und Nutzungsarten sich das hausInvest Portfolio zusammensetzt. Und die vielseitige Mieterstruktur sowie die unterschiedlichen Mietlaufzeiten sorgen für noch mehr Stabilität und Resilienz im Portfolio.

Verteilung der Nutzungsarten

Nutzungsmix

Neben der breiten regionalen Streuung an bedeutenden Wirtschaftsstandorten setzt hausInvest auch auf eine ausgewogene Mischung der Nutzungsarten von hochwertigen und ertragsstarken Immobilien
  • Office
  • Office-Coworking
  • Retail
  • Retail-Daily Essentials
  • Mixed Hotels
  • Business Hotels
  • Leisure Hotels
  • Long Stay Hotels
  • Wohnen
  • Mobility
  • Health & Medical Services
  • Gastronomie
  • Logistik/Sonstiges
  • Kultur & Entertainment

Grund 2: Hochwertige Immobilien in guten Lagen

Ob der Omniturm in Frankfurt, das P5 in Berlin oder die 100th Pearl Street in New York City: In der Zusammenstellung des Immobilienportfolios setzt das hausInvest Fondsmanagement vor allem auf hochwertige Immobilien in 1A-Lagen auf der ganzen Welt.

Diese Strategie hat sich auch in den aktuellen Krisenphasen bewährt: Während im letzten Jahr die Vermietungsquoten von Büroflächen in zweit- oder drittklassigen Lagen tendenziell zurückgingen, stieg die Nachfrage in den Zentren globaler Metropolen sogar weiter an. Dank der stabilen Nachfrage konnten sich auch die Spitzenmieten auf einem stabilen Niveau halten – trotz Krisen.

So sorgen die konsequente Core-Strategie und die stetigen Cashflows durch die Mieteinnahmen des hausInvest nicht nur innerhalb des Fondsmanagements, sondern auch bei den Anleger:innen für langfristige Stabilität.

Metropolen als Magnete 

Mittleres Wachstum der Spitzenmiete über die vergangenen 5 Jahre 1

Der Blick auf die Spitzenmieten zeigt, dass allen Krisen zum Trotz gerade in Premiumlagen die Nachfrage ungebrochen hoch ist und europäische Metropolen in den vergangenen fünf Jahren die Prognosen in Sachen Wachstum oftmals noch übertreffen konnten.

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1Spotlight: European Office Leasing – Q4 2025; https://www.savills.de/research_articles/260049/388106-0

2Berechnet nach BVI-Methode (ohne Ausgabeaufschlag, Ausschüttung sofort wieder angelegt). Die frühere Wertentwicklung lässt nicht auf zukünftige Renditen schließen.

3Berechnet nach BVI-Methode (ohne Ausgabeaufschlag, Ausschüttung sofort wieder angelegt). Die frühere Wertentwicklung lässt nicht auf zukünftige Renditen schließen. Aussagen zur Zielrendite lassen nicht auf zukünftige Renditen schließen.

4Gemäß § 20 Abs. 4 InvStG besteht ggf. im Rahmen der persönlichen Steuererklärung die Möglichkeit, die 80%ige Teilfreistellung geltend zumachen. Wir verweisen dazu auf die Publikation zur bewertungstäglichen Auslandsimmobilienquote.