US-Immobilienmarkt kämpft sich zurück
Der nordamerikanische Immobilienmarkt befindet sich auf dem Weg der Erholung. Nach schwierigen Jahren zeigt sich eine positive Entwicklung. Die Nachfrage zieht wieder an: Erstklassige Immobilien in zentralen Lagen sind gefragt wie selten. So war die zweite Jahreshälfte 2025 die stärkste Nachfragephase im US-Bürosegment seit der Pandemie. 1
Die Leerstandsrate bei Premium-Immobilien in Innenstadtlagen sank das erste Mal seit mehr als fünf Jahren.2 Vor allem Leitmärkte wie Manhattan zeigen dabei überdurchschnittliche Vermietungsaktivität: Rund 42 Prozent der gesamten US-Vermietungsaktivität entfielen zuletzt auf Downtown-Lagen.2 Ein weiterer Impuls kommt durch die Zinswende: Die US-Notenbank FED senkte die Leitzinsen im Herbst 2025 erstmals seit Jahren – ein Signal, das die Investmentnachfrage am gewerblichen Immobilienmarkt belebt.3
Büros: Toplagen zahlen sich aus.
Das Herzstück des US-Portfolios von hausInvest sind hochwertige Büroimmobilien – in New York, Chicago, Seattle, Washington D.C. und Los Angeles. Darunter The National im zentralen Geschäftsviertel Loop von Chicago, die von Meta genutzte Dexter Station in Seattle und das 100 Pearl Street im New Yorker Financial District – nur wenige Gehminuten vom Firmensitz der Commerz Real entfernt. Im New Yorker Midtown belegt das NYU Langone Health System mehr als 36.000 m² im Objekt 222 East 41st Street.
Die US-Büroimmobilien von hausInvest weisen eine Vermietungsquote von 91,7 Prozent auf. Die durchschnittliche Restlaufzeit der Mietverträge beträgt mehr als zwölf Jahre. Der Anteil der US-Büros am gesamten Office-Portfolio des Fonds liegt bei 14,2 Prozent.3
