Nutzungsart BüroimmobilienFünf Trends – und wie hausInvest darauf antwortet 

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zuletzt aktualisiert24.04.2026
KategorieNutzungsart
Moderne Lobby mit gelben Sesseln, rundem Marmortisch und hohen Glasfenstern, Menschen im Hintergrund, Holzfußboden.

Der Markt für Büroimmobilien wandelt sich: Premiumflächen in Toplagen sind so gefragt wie selten, veraltete Bestände kämpfen mit Leerstand. Welche fünf Trends prägen den Markt? Bleibt das Büro trotz Homeoffice unverzichtbar? Werfen wir einen Blick auf die Herausforderungen und wie hausInvest diese im Portfolio abbildet. 

 

Das Büro lebt. Aber es hat neue Regeln

Homeoffice, hybride Modelle, flexible Arbeitszeiten – der Wandel in der Arbeitswelt ist unaufhaltsam. Trotz dieser Veränderungen bleibt eines konstant: die Bedeutung hochwertiger Büroflächen. Über die letzten Jahre hat sich der Büroimmobilienmarkt tiefgreifend verändert. Und genau diese Veränderung eröffnet Chancen für innovative Nutzungskonzepte und die Einbindung neuer Technologien.  

Denn der Markt teilt sich heute klar in zwei Lager: Auf der einen Seite stehen hochwertige, zentral gelegene Büroflächen mit moderner Ausstattung und Nachhaltigkeitszertifizierung – sie sind gefragter und teurer denn je. Auf der anderen Seite steht der alternde Bestand in schwächeren Lagen, der mit steigendem Leerstand und sinkendem Vermietungsdruck kämpft.

Für das Fondsmanagement von hausInvest ist das keine Überraschung. Seit mehr als 54 Jahren beobachtet und antizipiert hausInvest Marktzyklen – und hat sein Büroportfolio konsequent auf die Anforderungen ausgerichtet, die heute an moderne Büros gestellt werden. Ein Beleg: Im zweiten Quartal 2025 erzielte hausInvest das beste Bürovermietungsquartal seit 2020.

Doch was steckt hinter dieser Entwicklung? Und welche Trends werden den Büromarkt in den kommenden Jahren weiter prägen? 


Zweigeteilter Markt: Flächenumsatz stagniert, Mieten steigen

Der Büroflächenumsatz in den sieben größten deutschen Städten – Berlin, Hamburg, München, Frankfurt, Köln, Düsseldorf und Stuttgart – stagnierte im Jahr 2025 auf dem Niveau des Vorjahres bei rund 2,67 Mio. Quadratmetern.1 Die Leerstandsquote stieg in denselben Märkten auf durchschnittlich 7,4 Prozent – ein Anstieg von 1,4 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr.2

Gleichzeitig sind die Spitzenmieten in allen großen deutschen Büromärkten gestiegen. München lag Ende 2024 bei rund 57 Euro pro Quadratmeter und Monat – ein Anstieg von 21 Prozent im Jahresvergleich. Frankfurt notierte bei 49 Euro, Berlin bei rund 47 Euro.3 Und der JLL-Index Victor Prime Office, der die Wertentwicklung von Büroflächen in den Toplagen der fünf größten deutschen Städte misst, stieg im vierten Quartal 2025 um 1,6 Prozent auf 173,9 Punkte – das beste Quartalsergebnis seit Ende 2021.4

Hier zeigt sich der strukturelle Wandel: Unternehmen benötigen weniger Fläche, dafür aber hochwertiger. Sie reduzieren Quadratmeter – und zahlen dafür mehr pro Quadratmeter, wenn Lage, Qualität und Ausstattung stimmen. Gleichzeitig sinkt die Neubautätigkeit: Das Fertigstellungsvolumen in den fünf größten deutschen Büromärkten lag 2024 rund 16 Prozent unter dem Vorjahresniveau.3 Moderne Premiumflächen werden knapp. Das treibt die Mieten in Toplagen weiter an.

Hier zeigt sich: Büro ist nicht gleich Büro. Wer auf Qualität und Lage gesetzt hat, profitiert von dieser Entwicklung.  


Warum das Büro trotz Homeoffice unverzichtbar bleibt 

Hybrides Arbeiten ist in Deutschland fest etabliert. Laut einer Umfrage des ifo Instituts hat sich der Anteil ungenutzter Büroarbeitsplätze durch Homeoffice seit 2019 von 4,6 Prozent auf 12,3 Prozent mehr als verdreifacht.5 Das klingt nach strukturellem Rückgang. Doch die Entwicklung ist komplexer.

Denn gleichzeitig steigt die Zahl der Bürobeschäftigten in Deutschland weiter. Mitte 2022 arbeiteten rund 12,8 Millionen Menschen sozialversicherungspflichtig in Bürojobs – gut ein Drittel mehr als zehn Jahre zuvor.6 Gleichzeitig haben sich die Ansprüche verändert. Viele Mitarbeiter:innen können flexibel arbeiten. Also muss das Büro einen klaren Mehrwert bieten. Eine Studie der TU Darmstadt und Swiss Life Asset Managers zeigt: 88 Prozent der Bürobeschäftigten erwarten beim Bürobesuch „maximalen Nutzen".7 Das Büro soll inspirieren, vernetzen, konzentriertes Arbeiten ermöglichen – und das in einer Umgebung, die angenehm und gesundheitsförderlich ist. 


Fünf Trends, die den Büromarkt heute prägen

1. Trend

Flexibilität und Multifunktionalität 

Die Zeit des einheitlichen Großraumbüros ist vorbei. Flächen sollten sich schnell an wechselnde Teamgrößen, unterschiedliche Arbeitsweisen und veränderte Mieterbedürfnisse anpassen lassen. Modulare Grundrisse, die sowohl konzentriertes Einzelarbeiten als auch kollaborative Formate ermöglichen, sind zur Grundvoraussetzung geworden. Flächenflexibilität gehört laut CBRE inzwischen zu den drei wichtigsten Entscheidungskriterien bei der Büroflächenanmietung in Europa.8

Das hausInvest Fondsmanagement hat diesen Trend früh in der Portfoliostrategie verankert. Das Palais am Jakobsplatz in München bietet flexible Grundrisse, die sich einfach an unterschiedliche Mieterkonfigurationen anpassen lassen – im zweiten Quartal 2025 wurde das Objekt vollvermietet. Die Dorotheenstraße 33 in Berlin überzeugt mit modularen Raumkonzepten, die es Unternehmen ermöglichen, schnell auf Veränderungen zu reagieren. Das One und Two Dockland Central in Dublin wurde gezielt für multifunktionale Nutzung konzipiert und eignet sich gleichermaßen für einzelne Großmieter:innen wie für mehrere Nutzer:innen gleichzeitig. 

2. Trend

Smarte Büros und digitale Infrastruktur

Moderne Büroflächen müssen technologisch mitdenken. Intelligente Gebäudetechnik – von automatisierter Zugangskontrolle über sensorbasiertes Energiemanagement bis zur vernetzten Aufzugsteuerung – ist heute keine Kür mehr, sondern Pflicht. Der international anerkannte SmartScore-Standard zertifiziert die digitale Leistungsfähigkeit von Gebäuden und hat sich als Qualitätsmerkmal am Markt etabliert.9

Deutschlands erstes Hybrid-Hochhaus, der Omniturm in Frankfurt am Main, setzt hier Maßstäbe. Ein integriertes Transitmanagementsystem verbindet Zugangskontrolle und Aufzugsteuerung: Nutzer:innen melden sich per Smartphone oder Chipkarte an und erhalten automatisch den optimalen Aufzug zugeteilt. Das 2Amsterdam in der niederländischen Hauptstadt ist sowohl BREEAM- als auch SmartScore-zertifiziert – und erfüllt damit höchste Ansprüche an Nachhaltigkeit im Betrieb und digitale Vernetzung. 

Die Projektentwicklung The Berlinian am Alexanderplatz in Berlin wird nach ihrer Fertigstellung mit modernster IT-Infrastruktur und Smart-Building-Technologien neue Standards setzen. Und mit dem Galaxy Tower in Wien zeigt hausInvest, dass auch ältere Bestandsgebäude in die digitale Zukunft geführt werden können: In Kooperation mit Bosch Building Technologies wurde das ursprünglich in den 1970er Jahren errichtete Gebäude mit einer innovativen Datenplattform ausgestattet, die zentral alle relevanten Energieverbrauchs- und Betriebsdaten erfasst und auswertbar macht. 

3. Trend

Nachhaltige Gebäude als Werttreiber

Nachhaltigkeit ist ein entscheidender Faktor für Vermietbarkeit und Wertentwicklung der Immobilie. So erzielen Bürogebäude mit anerkannten Zertifizierungen wie LEED (Leadership in Energy and Environmental Design), BREEAM (Building Research Establishment Environmental Assessment Method) oder DGNB (Deutsches Gütesiegel Nachhaltiges Bauen) in Europa im Schnitt rund 6 Prozent höhere Mieten.10 Für den Zeitraum von 2016 bis 2021 wurden für zertifizierte Objekte in europäischen Metropolen wie Paris, Barcelona und Kopenhagen sogar Mietaufschläge zwischen 13 Prozent und 29 Prozent ermittelt.11 Laut Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) wird sich die Unterteilung zwischen zertifizierten und nicht zertifizierten Beständen weiter verschärfen.12

hausInvest setzt bei seinem Büroportfolio auf zertifizierte Immobilien: Die Widok Towers in Warschau sowie drei Bürogebäude in Helsinki – Workery West TORNI 1, Workery East FESKARI und Workery East STOGE – tragen das LEED-Platinum-Siegel, die höchste Auszeichnung dieses internationalen Zertifizierungssystems. Das 2Amsterdam ist BREEAM-zertifiziert. Die historische Neue Direktion in Köln, ein denkmalgeschütztes Gebäude am Konrad-Adenauer-Ufer, wurde nach umfassender Sanierung mit dem DGNB-Gold-Zertifikat ausgezeichnet.  

4. Trend

Gesundheit und Wohlbefinden am Arbeitsplatz

Der Trend hin zu gesundheitsfördernden Arbeitsplätzen ist ungebrochen. Unternehmen achten zunehmend darauf, dass ihre Büros das Wohlbefinden der Mitarbeiter:innen fördern – auch, weil das langfristig deren Produktivität steigert. Der internationale WELL-Standard – ein Zertifizierungssystem, das Faktoren wie Luftqualität, Licht, Lärm, Bewegung und Gemeinschaft in Gebäuden bewertet – hat sich dabei als Qualitätsmerkmal für Premiumflächen etabliert. Laut der bereits zitierten Studie der TU Darmstadt legen 88 Prozent der Bürobeschäftigten beim Bürobesuch besonderen Wert auf genau diese Qualitäten.7

Bei hausInvest Objekten wird dieser Trend nachvollziehbar: die markante Büroimmobilie Mann Island in Liverpool ist für ihre hochwertige, gesundheitsfördernde Arbeitsumgebung bekannt. One und Two Dockland Central in Dublin erfüllen explizit die WELL-Standards und legen den Schwerpunkt auf ein gesundheitsorientiertes Arbeitsumfeld. Diese Investitionen sind keine Luxus-Extras – sie sichern langfristig die Attraktivität der Flächen und damit die Vermietbarkeit und Stabilität der Mieteinnahmen. 

5. Trend

Antizyklisches Investieren und Revitalisierung

Nicht jede Büroimmobilie ist heute auf dem neuesten Stand. Gebäude, die Modernisierungsrückstand haben, bieten nach gezielter Revitalisierung erhebliches Wertsteigerungspotenzial – vorausgesetzt, Lage und Substanz stimmen. Der Rückgang bei Neubauten erhöht dieses Potenzial: Das Fertigstellungsvolumen in den deutschen Top-5-Märkten sank 2024 um 16 Prozent unter das Vorjahresniveau.3 Wenn moderne Büroflächen knapper werden, können revitalisierte Flächen in guten Lagen eine attraktive Option sein.

Ein besonders prägnantes Beispiel im hausInvest Portfolio sind die Highlight Towers in München: Nach dem Kauf konnte hausInvest die Vermietungsquote auf 100 Prozent steigern. Der Verkehrswert stieg dabei von rund 505 Millionen Euro zum Erwerb auf rund 662 Millionen Euro zum Zeitpunkt des Verkaufs 2021. Ein weiteres Beispiel ist das Büroensemble Siebenburgen in Köln: hausInvest erwarb das Objekt 2019, steigerte die Vermietungsquote auf 91 Prozent und erzielte beim Verkauf 2022 einen Verkehrswert von rund 48 Millionen Euro – gegenüber rund 41 Millionen Euro beim Kauf. Und der Galaxy Tower in Wien zeigt: Digitales Retrofitting macht selbst Jahrzehnte alte Bestände zukunftsfähig, ohne dass ein kostenintensiver Abriss und Neubau notwendig wäre. 

hausInvest hat Entwicklungen antizipiert und Portfolio optimiert 

Die fünf Trends im Markt für Büroimmobilien sind eine wichtige Grundlage, auf der hausInvest sein Portfolio seit Jahren ausrichtet. Das Fondsmanagement hat die sich lange abzeichnende Entwicklung des Büromarktes antizipiert und in den vergangenen Jahren sein Portfolio kontinuierlich optimiert. Dabei liegt der Fokus auf folgenden Faktoren.

Lage, Lage, Lage. Fast alle Büroimmobilien im hausInvest-Portfolio befinden sich in großen Metropolen. Die Ratingagentur Scope bestätigt: rund 85 Prozent der Immobilien befinden sich in Toplagen.13 Dazu gehören Premiumobjekte wie der Omniturm inmitten des Frankfurter Bankenviertels, die Büroimmobilie P5 am Potsdamer Platz in Berlin, die Neue Direktion am Kölner Rheinufer und das 2Amsterdam im Herzen der niederländischen Hauptstadt. International ergänzen die 100 Pearl Street im New Yorker Finanzdistrikt – dort sitzt die US-Börsenaufsicht SEC als Ankermieter – sowie die Dexter Station im Seattler Tech-Viertel South Lake Union das Portfolio. Meta verlängerte dort 2025 seinen Mietvertrag um neun Jahre und erweiterte die gemietete Fläche auf rund 32.000 m².

Granulare Mehrmieterstrukturen. hausInvest hat frühzeitig damit begonnen, seine Büroimmobilien von Einzelmietern auf Mehrmieterkonzepte umzustellen. Der Fonds weist heute rund ca. 4.000 Mieter:innen auf – aus unterschiedlichsten Branchen, mit unterschiedlichen Vertragslaufzeiten und Flächenbedarfen. Die durchschnittliche Restlaufzeit der Mietverträge beträgt 6,9Jahre. Scope hebt ausdrücklich hervor, dass die geringe Mieterkonzentration und der hohe Anteil an Multi-Tenant-Objekten zu den Stärken des Fonds zählen.13 Rund 90 Prozent aller Mieteinnahmen sind zudem über Staffelmieten, Inflationsindexierung oder Punkteverfahren wertgesichert.

Aktives Vermietungsmanagement. Die Strategie zahlt sich aus: hausInvest konnte zwischen April und Juni 2025 das beste Bürovermietungsquartal seit 2020 erzielen. Im ersten Geschäftshalbjahr 2024/2025 wurden insgesamt 59.000 m² Bürofläche neu vermietet oder Mietverträge verlängert – rund 28 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Die daraus resultierenden voraussichtlichen Mieterträge über die gesamte Laufzeit belaufen sich auf 159 Mio. Euro. Die Gesamtvermietungsquote des hausInvest liegt bei 93,3 Prozent. 13

Auch der US-amerikanische Büromarkt zeigt eine differenzierte Einschätzung. Das Fondsmanagement hat selektiv in Qualitätsobjekte in Toplagen investiert. Die Bürobelegung in den USA nähert sich laut JLL wieder der 80-Prozent-Marke, der Vermietungsstand des US-Portfolios von hausInvest lag zuletzt bei 91,7 Prozent bei einer durchschnittlichen Restlaufzeit der Mietverträge von mehr als zwölf Jahren. Der Anteil der US-Büroimmobilien am gesamten Büroanteil des Fonds beträgt 14,2 Prozent (Stand: Oktober 2025). 

Ausblick: Was spricht für Büroimmobilien – und für hausInvest? 

Der Büroimmobilienmarkt bleibt ein anspruchsvolles, differenziertes Segment. In ihrem Ausblick prognostizieren Experten, dass die Angebotsknappheit bei modernen Neubauflächen in CBD-Lagen (Central Business District, also dem zentralen Geschäftsviertel) mittelfristig anhält – was den Aufwärtsdruck auf Spitzenmieten verfestigt.3 JLL prognostiziert für 2026 eine moderate Belebung des Flächenumsatzes.1 Das Büro der Zukunft ist nicht verschwunden. Es ist anspruchsvoller, wertvoller und selektiver geworden. Genau das ist ein Umfeld, in dem hausInvest mit mehr als fünf Jahrzehnten Erfahrung und einer klar ausgerichteten Strategie seinen Stärken ausspielen kann.

Im herausfordernden Umfeld für Büroimmobilien zeigt sich hausInvest also weiter als solides Investment mit Zukunftsperspektive. Für hausInvest sprechen mehrere solide Fakten: Mit einem Fondsvolumen von rund 14,6 Mrd. Euro, 161 Immobilien in 17 Ländern gehört hausInvest zu den größten offenen Immobilienfonds in Deutschland. Scope bewertet den Fonds mit a- (AIF) – bestätigt im Juni 2025.13

hausInvest Portfolio

161 Immobilien. 14 Portraits.

Von Paris bis Sydney, von Büro bis Logistik: 161 Immobilien in 17 Ländern auf 4 Kontinenten. Hochwertige Objekte in wirtschaftsstarken Lagen – das ist das Fundament des hausInvest Portfolios. Eine Auswahl der Highlights: 

Mehrere moderne Wolkenkratzer ragen in den blauen Himmel, umgeben von Glasfassaden.
Modernes Einkaufszentrum mit Glasfassade und grünem Gebäude, Treppen im Vordergrund, blauer Himmel im Hintergrund.
Ein modernes, verglastes Gebäude mit Bäumen davor, reflektiert im Wasser eines Kanals bei Dämmerung.
Holztreppe neben weißer Kachelwand mit pixelartigem Logo und "Kurfürstendamm"-Schild, moderner Innenraum.
Hohe Palmen vor einem modernen Gebäude mit vielen Balkonen und Glasfenstern.
Hochhäuser bei Sonnenuntergang mit Blick auf einen Fluss und beleuchtete Gebäude, Boote auf dem Wasser.
Ansicht zweier baugleicher gespiegelter Bürogebäude am Potsdamer Platz in Berlin
Blick auf den Eiffelturm über die Seine, umgeben von Bäumen und Gebäuden bei klarem Himmel.
Helles Wohnzimmer mit Sofa, Tisch, Stuhl, großen Fenstern und Pflanzen. Moderne, minimalistische Einrichtung.
Modernes Hochhaus mit Glasfassade und dem Schriftzug "INNSiDE" bei Abenddämmerung.
Moderne Gebäude mit begrünten Fassaden, Menschen spazieren und radeln, Tauben auf dem Platz, blauer Himmel im Hintergrund.
Hochhaus mit markanter Fassade, umgeben von Bäumen.
Moderne Hochhäuser und Fernsehturm überblicken eine belebte Stadtstraße bei klarem Himmel.
Großes, historisches Eckgebäude mit Glasdach, umgeben von Straßen und Fußgängern bei Sonnenschein.
Historische Gebäude mit Kölner Dom im Hintergrund, blauer Himmel, Bäume und Baukräne.
DeutschlandOmniTurm
Land/LänderDeutschland
NutzungOffice, Wohnen
HauptmieterMorgan Stanley Bank AG
Im Besitz seit1.9.2018

1German Property Partners / JLL Germany / BNP Paribas Real Estate Deutschland: Büromarkt-Jahresrückblick und Ausblick 2026, Januar 2026 – https://brief.platow.de/immobilien/bueromarkt-makler-erwarten-2026-leichte-belebung/

2JLL Research: Deutschland Big 7 Büromarktbericht Q1 2025, April 2025 – https://www.jll.de/de/trends-and-insights/research/bueromarktbericht

3CBRE: Top-5-Bürovermietungsmärkte mit solidem Jahresergebnis und Rückenwind für 2025, Januar 2025 – https://news.cbre.de/top-5-buerovermietungsmaerkte-mit-solidem-jahresergebnis-und-rueckenwind-fuer-2025/

4JLL / Haufe.de: Victor Prime Office Index Q4 2025, Januar 2026 – https://www.haufe.de/immobilien/investment/mieten-pushen-jll-victor-renditen-erreichen-schmerzgrenze_256_450452.html

5ifo Institut: Dreimal mehr ungenutzte Büros als vor Corona, Mai 2023 – https://www.ifo.de/fakten/2023-05-15/dreimal-mehr-ungenutzte-bueros-als-vor-corona

6Institut der deutschen Wirtschaft / iwd: Das Büro im Wandel, April 2023 – https://www.iwd.de/artikel/das-buero-im-wandel-580281/

7TU Darmstadt / Swiss Life Asset Managers: Studie zum Interessenkonflikt Büroimmobilien, Juli 2023 – https://de.swisslife-am.com/de/home/media-relations/news/germany/institutional/230703_Studie-SwissLifeAssetManagers-TUDarmstadt-Interessenkonflikt-Bueroimmobilien.html

8CBRE: European Office Figures Q4 2024 / European Occupier Survey – https://news.cbre.de

9SmartScore: Internationale Zertifizierung für digitale Gebäudeleistung – https://www.smartscore.co.uk

10CBRE: Everything comes with a price – including the future of the real estate sector, November 2022 – https://www.cbre.co.uk/insights/articles/everything-comes-with-a-price-including-the-future-of-the-real-estate-sector; CBRE Report: Nachhaltigkeit von Gewerbeimmobilien zahlt sich finanziell aus, 2024: https://news.cbre.de/cbre-report-nachhaltigkeit-von-gewerbeimmobilien-zahlt-sich-finanziell-aus/

11Deepki: From Green Premium to Brown Discounting: the impact of ESG performance on asset value, Januar 2022 – https://www.deepki.com/blog/from-green-premium-to-brown-discounting-the-impact-of-esg-performance-on-asset-value/

12Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR): BBSR-Online-Publikation Nr. 45/2025 – Büro- und Einzelhandelsimmobilien im Spannungsfeld von Krisen, Homeoffice und Klimaverpflichtung – https://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/veroeffentlichungen/bbsr-online/2025/bbsr-online-045-2025-dl.pdf

13Scope Rating: https://www.scopeexplorer.com/files/get/?name=news.ReportFile/bytes/filename/mimetype/Scope_Offene_Immobilienfonds_Gesamtmarktstudie_2025.pdf