Fondssparen für Kinder

Cleverer Anlage-Trend auch für 2022?

05.04.2022 7 Minuten Lesezeit

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Thomas Henrich
hausInvest Ratgeber-Autor
Die Mutter in einem weißen T-Shirt auf der Straße sieht ihre kleine Tochter in einem hellblauen Cardigan an, welche auf ihrem Rücken sitzt und lächelt.
Immer mehr Eltern setzen auf Fonds, um für die Zukunft der Kinder vorzusorgen. Doch wie funktioniert Fondssparen und was zeichnet es aus?

Inhalt

  • Sparprodukte für Kinder sollten besonders zuverlässig sein, aber auch Gewinn bringen.
  • Fonds bewähren sich als rentable Anlage und bieten auch für die Kleinen eine gute Alternative zum Sparschwein.
  • Eltern können den Fondssparplan bequem von zuhause eröffnen. Die monatlichen Einzahlungen können erhöht, verringert oder auch Mal ausgesetzt werden.
  • Verwandte wie die Großeltern können Geldgeschenke zu Anlässen ebenfalls in den Fonds anlegen.
  • Achten Sie bei der Auswahl des richtigen Anbieters auf Faktoren wie Historie, Mindestsparrate und ob Sie sich mit dem Investment identifizieren können.
  • Aktienfonds z.B. stellen höhere Renditen in Aussicht, Sie riskieren die Vorsorge für Ihre Kinder aber auch stärker. Doch es gibt auch risikoarme Optionen wie Offene Immobilienfonds.
  • Kinder profitieren von Steuervergünstigungen und Freibeträgen, wenn der Fonds auf ihren Namen läuft.  

Schluss mit Sparbuch und Sparstrumpf: Fondssparen für Kinder lautet die Alternative zu Nullzins-Sparkonten und wenig lukrativen Tagesgeldanlagen. Wer heute der Inflation etwas entgegensetzen möchte, muss sich für rentablere Finanzprodukte entscheiden. Sparen für Kinder hat für die Deutschen zwar nach wie vor einen besonders hohen Stellenwert, doch was nützt das Ganze, wenn es sich am Ende nicht mehr für die Kleinen auszahlt?

Daher setzen viele Eltern eher auf zeitgemäße Fondssparpläne für Ihren Nachwuchs und kombinieren die Sparmentalität mit mehr Chancen auf Rendite. Entgegen der weit verbreiteten Meinung gilt dabei nicht automatisch das Wer-wagt-gewinnt-Prinzip. Es gibt weitaus mehr Möglichkeiten als die Investition in spekulative Aktien. Fonds bzw. Fondssparpläne bieten für Sie und Ihre Familie für den langfristigen Vermögensaufbau eine gute Alternative zum Sparbuch bei einer breiteren Risikostreuung.

Ich erkläre Ihnen hier genauer, wie Fondssparpläne für Kinder funktionieren, wie es aktuell und auch in den kommenden Jahren um Geldanlagen in Fonds steht und welche Vorteile sich für Sie daraus ergeben.

Vorsorge für die Familie

Wieso eignen sich Fondssparpläne für Kinder?

Geldanlagen für die Kinder, für das wichtigste im Leben, sollten sowohl eine gewisse Sicherheit als auch eine möglichst hohe Rentabilität mit sich bringen. Die Anlage in Fonds für Kinder über Sparpläne eignet sich dabei besonders, da es hier einige Fondsarten gibt, die eine gute Balance zwischen diesen beiden Anlagezielen schaffen. Zudem können Sie hier langfristig, individuell und flexibel vorgehen.  
Gerade für junge Familien bietet ein Sparplan für Kinder viele Vorteile, da zur Investition nicht fünfstellige Summen aufgebracht werden müssen. Es kann bereits ab 10 Euro monatlich angespart werden – ganz nach den individuellen finanziellen Möglichkeiten.  
Fonds setzten sich zusammen aus mehreren Immobilien, Aktien oder Wertpapieren. Privatanleger:innen wie Sie können in eine Vielzahl von Werten investieren, ohne sich um jeden einzelnen kümmern zu müssen. Das ist ein vernünftiger Weg, um sich mit wenig Zeitaufwand an Kapitalerträgen zu beteiligen. Die breite Streuung in Kombination mit einem langfristigen Anlagezeitraum minimiert das Risiko, da Schwankungen an Markt und Börse leichter ausgeglichen werden können.

Weitere wichtige Vorteile rund ums Fondssparen im Überblick:

  • Kein fester Einstiegszeitpunkt
  • Auch für Laien geeignet
  • Keine feste Laufzeit
  • Individuelle Spareinlagen
  • Mehr Transparenz im Vergleich zu z. B. Versicherungsprodukten zur Altersvorsorge 

Wie funktioniert ein Fondssparplan für Kinder?

Um einen Fondssparplan für Kinder abzuschließen, muss zunächst ein Fonds- oder Wertpapierdepot eröffnet werden. Hier gibt es meist explizite Junior Depots für die Kleinen. Das Depot kann aber auch auf Ihren Namen angelegt werden. 
Heutzutage kann der Depotantrag ganz einfach und bequem von Zuhause aus gestellt werden – online und direkt. Die Legitimation für das Fondsdepot können Sie entweder online mit z.B. Postident-Video oder in einer Postfiliale mit dem Postident-Verfahren erledigen. Ihre späteren Fondsanteile werden über das Depot verwahrt und sind jederzeit einsehbar. 
Im Anschluss an die Depoteröffnung kann der Sparplan für den Fonds, für den Sie sich entschieden haben, eingerichtet werden. Sie legen wie gesagt selbst fest, wie viel Sie jeden Monat einzahlen möchten. Die Sparrate bei Fonds können Sie jederzeit anpassen, erhöhen oder aussetzen

Omas und Opas, Onkel und Tanten können immer etwas Geld zum Vermögensaufbau beisteuern. So können Sparpläne um höhere Summen im Rahmen einmaliger Anlagen ergänzt werden.

Fondssparen ist eine gute Alternative zum Sparbuch. Doch warum? Das erfahren Sie in unserem Video.

Was ist beim Fondssparplan für Kinder zu beachten?

Die gängigsten Fonds sind: 
  • Aktienfonds
  • ETFs (Exchange Trade Funds)
  • Dachfonds
  • Rentenfonds
  • Mischfonds
  • Offene Immobilienfonds 

Welche Fonds sich am besten eignen, das kommt immer darauf an, was Sie wollen und welcher Anlagetyp Sie sind. Da es hier aber um die finanzielle Zukunft Ihres Kindes geht, rate ich immer zu weniger riskanten Fonds wie Offenen Immobilienfonds
Wenn Sie Anlageanfänger sind, sollten Sie zunächst die Finger von einem Aktiendepot für Kinder lassen. Für Beginner empfehle ich außerdem ein Modell mit aktivem Management
ETFs (bzw. ein ETF-Sparplan für Kinder) sind beispielsweise passiv gemanagt und damit auf den ersten Blick günstiger, was die Verwaltungsgebühren angeht. Bei einem aktiven Management treffen professionelle Fondsmanager mit viel Expertise Investmententscheidungen innerhalb des Fonds für Sie. Der Einsatz und die Kompetenz müssen bezahlt werden.  
Entscheidend ist jedoch, was für eine Rendite sich am Ende für Sie ergibt. Mögliche Verluste kosten Sie in jedem Fall mehr. Sie sparen bei einem aktiven Management an Zeit und Lehrgeld, auch wenn das zumindest bei spekulativen Anlagen keine Erfolgsgarantie darstellt. Wenn die Aktienmärkte nach unten rauschen und Ihr Aktienfonds Verluste macht, muss der Fondsmanager trotzdem bezahlt werden. 

Daher gilt es eben auf ein Finanzprodukt mit weniger Risiken in Kombination mit einem aktiven Management zu setzen. Eines, das sich bereits bewiesen hat und jedes Jahr eine positive Rendite abliefern konnte. 

Wie unterscheiden sich die Anlage-Möglichkeiten? Vor- und Nachteile im direkten Vergleich

Rentierliches Sparen hat viele Gesichter. Beim Fondssparen für Kinder sollten Sie die oft kleinen, aber feinen Unterschiede sowie alle Vor-und Nachteile für sich abwägen, bevor Sie zu einer Entscheidung kommen. Die wichtigsten Pros und Contras finden Sie hier in der Übersicht: 

Anlage-

Möglichkeiten

Vorteile Nachteile
Aktienfonds Höchste Rendite-Chancen, aktiv
gemanagt, Werte-Streuung statt
Einzelwerte
Hohes Risiko
ETFs Hohe Rendite-Chancen, Werte-Streuung
statt Einzelwerte, verschiedene
Risikoklassen möglich
Höheres Risiko, passives Management
bedingt Finanz-Know How 
Dachfonds Gute Rendite-Chancen, hoher
Verwaltungsaufwand, besonders breite
Risikostreuung
Erhöhtes Risiko
Rentenfonds Verschiedene Risikoklassen möglich,
sowohl aktive Rentenfonds als auch passive
Renten-ETFs möglich
Mittleres Risiko 
Mischfonds verschiedene Risikoklassen möglich,
aktiv gemanagt 
Rendite oft niedriger als der
Marktdurchschnitt
Offene Immobilienfonds Solide Rendite-Chancen, aktiv
gemanagt, breite Risikostreuung durch
Diversifikation, überschaubares Risiko 
Bei Rückgaben von Anteilen gilt eine 24-
monatige Mindesthaltedauer und
zwölfmonatige Kündigungsfrist.




Was ist beim Fondssparplan für Kinder zu beachten?

Ich habe selbstverständlich noch ein paar Tipps für Sie, worauf es beim Fondssparen ankommt und gehe noch einmal auf häufig gestellte Fragen der meisten Eltern aus meiner Erfahrung her ein:

Wieviel Geld sollte monatlich in einen Fondssparplan investiert werden?

Das kommt immer auf Ihre finanziellen Möglichkeiten an. Ausgehend von einem langfristigen Anlagezeitraum kann auch schon mit 25 Euro monatlich später der Führerschein oder ähnliches finanziert werden. Gehen Sie Schritt für Schritt vor. Es ist genauso wichtig über die alltäglichen Kosten hinaus Rücklagen für Notfälle wie z.B. ein kaputtes Auto bilden zu können. Alles, was darüber hinausgeht, sollte rentabel angelegt werden.

Zudem ist es ausschlaggebend zu wissen, was die gewünschten Sparziele sind und wie lange der Sparhorizont ist. So lässt es sich ungefähr ausrechnen, über welchen Zeitraum man in welcher Höhe investieren sollte.




Welcher Anlagezeitraum macht beim Fondssparen für Kinder Sinn?

Je länger Sie anlegen, desto besser. Bei einem langfristigen Anlagehorizont lässt sich ausreichend vom Zinseszinseffekt profitieren und mögliche Risiken können ausgeglichen werden. Falls machbar rate ich Ihnen daher zu einem Anlagezeitraum ab zehn Jahren und mehr.


Wie findet man den richtigen Anbieter bzw. Fondsgeber?

Wenn Sie sich für einen bestimmte Fondsanlage entschieden haben, geht es um die Anbietersuche. Achten Sie darauf einen zu finden, dessen Produkte z.B. durch eine Rating Agentur wie Scope mit mindestens A bewertet sind. Bei der Entscheidung für oder gegen einen bestimmten Fonds und Anbieter sollten Sie zudem einen Blick auf die Historie werfen. War der Fonds in den letzten Jahren erfolgreich, lohnt sich das Fondssparen über diese Anlage vermutlich auch in Zukunft.

Vergleichen Sie weiter Anbieter und Depotbanken, z. B. was einen möglichen Ausgabeaufschlag oder die Depotkosten angeht.




Auf welchen Namen sollte der Fondssparplan laufen?

Zunächst einmal, Anlageprodukte (und damit auch die Fondssparpläne) können nicht auf den Namen eines noch ungeborenen Kindes angelegt werden. Weiter können nicht alle Anlageprodukte offiziell dem Nachwuchs zugeschrieben und damit als mündelsicher geltend gemacht werden.  

Die Anlage auf den Namen des Kindes zu übertragen bietet sowohl Vor- als auch Nachteile. Sie haben steuerlich gesehen Vorteile, da Geldanlagen auf den Namen des Kindes einem gewissen Steuerfreibetrag unterliegen. Es bedeutet aber auch, dass das Vermögen per Gesetz ihm oder ihr ab dem 18. Lebensjahr frei zur Verfügung steht. Ab dann haben Sie als Eltern keinerlei Mitspracherecht mehr, wofür das Angesparte ausgegeben wird.  

Ab einer bestimmten Höhe des Vermögens kann es zudem sein, dass Ihr Kind nicht mehr kostenlos bei Ihnen mit krankenversichert werden kann. Es lohnt sich also, Punkte wie diese noch mal mit dem Steuerberater und der Krankenkasse zu besprechen.




Können auch Großeltern oder Paten einen Fondssparplan eröffnen?

Ja, auch für Enkel und Patenkinder ist es möglich, ein Depot und Fondssparplan zu eröffnen. Wichtig ist dabei, die Zustimmung der Eltern bzw. Sorgeberechtigten einzuholen.



So finden Sie den richtigen Fondssparplan für Ihr Kind – Schritt für Schritt

Den richtigen Fondssparplan finden Sie im Grunde genommen wie die richtige Geldanlage. Hier gibt es kein Einheitsrezept zu Fonds für Kinder, das für alle Eltern gilt. Die richtige Wahl hängt im Wesentlichen von den folgenden Punkten ab: 

  • Was ist Ihr Anlageziel?
  • Wie lange möchten oder können Sie anlegen?
  • Wie versiert sind Sie?
  • Wie viel Sicherheit wünschen Sie sich für den Vermögensaufbau für Ihr Kind?
  • Wie steht es um Ihre finanzielle Situation

Dabei kann z.B. das folgende Modell zum Vermögensaufbau helfen. Wo stehen Sie gerade finanziell gesehen? 

  Finanzsituation  Mögliche Anlageform
1. Laufender Zahlungsverkehr  Das Monatseinkommen deckt die Kosten
Girokonto
2 Reserve für Notfälle Zusätzlich 2 - 3 Monatseinkommen als Reserve, z. B. für unplanmäßige Reparaturen
Tagesgeldkonto
3. Mitte-l bis langfristig Alles, was die Punkte bzw. Schritte 1 und 2 überschreitet (Sparen und anlegen bereits ab einem zweistelligen Betrag möglich)
Rentenfonds, Offene Immobilienfonds
4. Langfristig & spekulativ Alles, nach Punkt 1 - 3 / Summen, deren Verlust im Worst Case verkraftet werden können
 Aktienfonds, ETFs, Aktien, Geschlossener Immobilienfonds

Der richtige Fondssparplan passt sich Ihrer finanziellen Situation an und lässt sich jederzeit ausbauen. Wenn Sie erst einmal klein anfangen möchten, rate ich Ihnen auf die Mindestsparrate des Fondssparplans zu achten. Hilfreich können übrigens auch Fondssparplan-Vergleiche sein, z. B. über Stiftung Warentest. 
Lassen Sie mich Ihnen noch einmal sagen, dass Fondssparpläne jederzeit um weitere Einmalanlagen ergänzt und regelmäßige Einzahlungen erhöht werden können. Die Entscheidung, die Sie jetzt treffen, ist nicht für immer in Stein gemeißelt.


Freibetrag: auch kleine Anleger:innen müssen Steuern zahlen!

Wenn Eltern Geld für das eigene Kind sparen, muss das Vermögen nicht zwangsläufig offiziell unter deren Namen angelegt werden. Stattdessen kann die von den Eltern abgeschlossene Geldanlage auch bereits vor dem 18. Lebensjahr des Kindes offiziell auf dessen Namen laufen. In diesem Fall profitiert es von Steuerbegünstigungen bzw. von einem Steuerfreibetrag.  
Dies ist jedoch nur dann möglich, wenn das Einkommen des Kindes nicht über dem derzeitigen jährlichen Grundfreibetrag von 9.168 Euro liegt. Auch der Sparerpauschbetrag in Höhe von 801 Euro sowie der Sonderausgaben-Pauschbetrag in Höhe von 36 Euro sind steuerfrei. Für Kinder sparen kann sich somit auch steuerlich für Eltern auszahlen. 
Aber Vorsicht: Eltern verwalten zwar die Geldsummen, steuerlich gesehen ist jedoch das Kind der Besitzer. Benutzen Eltern das Geld für einen anderen Zweck, müssen die entsprechenden Steuern aus der Vergangenheit nachgezahlt werden! 
Außerdem kann das Sparen auf den Namen des Kindes auch Auswirkungen auf einen späteren Bafög-Antrag haben. Beträgt das Vermögen des Kindes während der Studienzeit über 7.500 Euro, ist der Bezug von Bafög nicht möglich. Liegen die jährlichen Einnahmen des Kindes über 5.100 Euro, entstehen darüber hinaus zusätzliche Änderung bezüglich der Versicherung über die gesetzliche Krankenkasse.  
In diesem Fall ist das Kind nicht mehr bei der Familie mitversichert, sondern muss sich selbst versichern. Über diese Grenzen sollten sich Eltern beim Sparen für Kinder bereits von Beginn an bewusst sein und ggf. noch einmal mit dem Steuerberater oder der Krankenkasse Rücksprache halten.


Vorsorge für die Familie

Schluss mit Sparbuch und Sparstrumpf: Fondssparen für Kinder lautet die Alternative zu Nullzins-Sparkonten und wenig lukrativen Tagesgeldanlagen. Wer heute der Inflation etwas entgegensetzen möchte, muss sich für rentablere Finanzprodukte entscheiden. Sparen für Kinder hat für die Deutschen zwar nach wie vor einen besonders hohen Stellenwert, doch was nützt das Ganze, wenn es sich am Ende nicht mehr für die Kleinen auszahlt?

Daher setzen viele Eltern eher auf zeitgemäße Fondssparpläne für Ihren Nachwuchs und kombinieren die Sparmentalität mit mehr Chancen auf Rendite. Entgegen der weit verbreiteten Meinung gilt dabei nicht automatisch das Wer-wagt-gewinnt-Prinzip. Es gibt weitaus mehr Möglichkeiten als die Investition in spekulative Aktien. Fonds bzw. Fondssparpläne bieten für Sie und Ihre Familie für den langfristigen Vermögensaufbau eine gute Alternative zum Sparbuch bei einer breiteren Risikostreuung.

Ich erkläre Ihnen hier genauer, wie Fondssparpläne für Kinder funktionieren, wie es aktuell und auch in den kommenden Jahren um Geldanlagen in Fonds steht und welche Vorteile sich für Sie daraus ergeben.

Fazit

Fonds für Kinder: Umdenken überfällig

In Zeiten einer Niedrigzinsphase empfiehlt es sich, nicht benötigtes Einkommen rentabel anzulegen, statt es auf einem Sparbuch zu deponieren.  
Auch mit Blick auf die Inflation, die in den kommenden Jahren voraussichtlich weiter ansteigen wird, macht es Sinn spätestens jetzt umzudenken und sich gerade beim Vermögensaufbau für die Kinder die Rendite nicht entgehen zu lassen. Mit einem Fondssparplan können Sie ganz nach Ihren individuellen Bedürfnissen und Zielen anlegen, um das Beste für Ihren Nachwuchs herauszuholen. 

Über den Autor

Porträtbild von hausInvest Ratgeberautor Thomas Henrich
Thomas Henrich
hausInvest Ratgeber-Autor
Im Netz kursieren manchmal schwer verdauliche Definitionen aus unterschiedlichen Quellen. Grundlegendes Fachwissen, einfach und kompakt erklärt, ist hingegen selten anzutreffen. Mit meinen Beiträgen möchte ich Ihnen zunächst das Basiswissen vermitteln und Sie im Anschluss dazu einladen, gemeinsam darauf aufzubauen. Dabei bediene ich mich vieler anschaulicher Beispiele aus meiner über 20-jährigen Erfahrung im Commerzbank Konzern und erkläre komplexe Sachverhalte mithilfe von Grafiken und Vergleichen.

Mein Wunsch ist es, Sie mit profundem Wissen auszustatten. Das Thema „Finanzielle Allgemeinbildung“ ist seit vielen Jahren etwas, wofür ich mich tatkräftig engagiere. Das Ziel ist es, dass Sie am Ende eigenständig die richtige finanzielle Entscheidung für Ihr Leben treffen können.

Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen!