ETFs sind heute so verbreitet, dass sie fast schon als Maßstab für jede Geldanlage gelten. Offene Immobilienfonds (OIF) sind ein beliebter Klassiker, der seit Jahrzehnten in deutschen Portfolios seinen Platz hat. Der Vergleich liegt also nahe, führt aber aus einem bestimmten Grund in die Irre: Die beiden Produkte erfüllen im Portfolio völlig unterschiedliche Aufgaben.
Ein ETF ist ein Wachstumsinstrument, das die Entwicklung der Aktienmärkte abbildet. Offene Immobilienfonds investieren direkt in echte Immobilien und sind als Stabilitätsanker gebaut. Es geht also weniger um die Frage, welches Produkt besser ist – sondern darum, wie beide zusammenspielen. Die wichtigsten Fragen und Antworten dazu im Überblick.